Willkommen bei Kinder in Gefahr
eine Aktion der Österreichischen Jugend für eine christlich-Kulturelle Gemeinsamkeit innerhalb des deutschsprachigen Raumes




 Aktion
 Christenheit
 Corpus Christi
 Familie
 Fastenzeit
 Fatima
 Gebete
 Glaube
 Gott
 Heilige
 Kirchenfeste
 Kreuz
 Lehre der Kirche
 Maria
 Papst
 Recht auf Leben
 Rom
 Rosenkranz
 Skapulier
 Tradition
 Unfassbares
 Volksfrömmigkeit
 Warum ist Maria traurig?

free counters

Feedburner



 

365 Tage mit Maria

19-11-2012
Aktion, Fatima, Familie

Werte Freunde der Aktion „Österreich braucht Mariens Hilfe“!

Mir ist es wieder gelungen, den Kalender 2013 im Rahmen unserer Aktion „365 Tage mit Maria“ zu verbreiten. Der Kalender hebt Feste und Titel Unserer Lieben Frau besonders hervor. Mit diesem Kalender werden Sie und Ihre lieben Angehörigen alle Tage des kommenden Jahres unter dem liebevollen und fürsorglichen Blick Ihrer himmlischen Mutter leben. Mein Wunsch für 2013 für Sie ist, daß Sie 365 Tage auf die Fürsprache und Hilfe der Muttergottes unerschütterlich vertrauen und ihr in Liebe verbunden sind. Dies ist meiner Meinung nach die größte Gnade, die ich Ihnen wünschen kann.

!Der Kalender hebt auch Feste und Titel
Unserer Lieben Frau besonders hervor!


>>>> Zur Bestellung, klicken Sie HIER

Den Sieg hat die Muttergottes in Fatima versprochen:

„Am Ende wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren“.

Und ich bitte Maria, Sie und Ihre Familie im Lauf des Jahres 2013 zu beschützen. Ich bin sicher, daß die Vermittlerin aller Gnaden Sie an allen Tagen dieses Jahres begleiten wird.

>>>> Klicken Sie HIER, um den beliebten Wandkalender 2013 „365 Tage mit Fatima“ zu bestellen

 

Mit freundlichen Grüßen
Ihr

Ihr Carl Schaffer

>>>> Empfehlen Sie diese Aktion an Freunde und Bekannte weiter

>>>> Klicken Sie HIER, um den beliebten Kalender 2013 „365 Tage mit Fatima“ zu bestellen

Österreichische Jugend für eine Christlich-kulturelle Gemeinsamkeit innerhalb des Deutschsprachigen Raumes
Wohllebengasse 6/EG – 1040 Wien
Tel.: 01/504 69 64 - 24 Fax: 01/504 69 64 - 20
www.fatimaonline.at - office@oestjugend.at
Bankverbindung: PSK Kontonummer 92 067 116 BLZ 60 000




Bestellen Sie HEUTE noch ein wunderschönes Bild des Heiligsten Herzens Jesu

06-06-2012
Aktion, Familie, Christenheit

Werte Freunde der Aktion Österreich braucht Mariens Hilfe,

Lassen Sie mich, bitte, kurz erklären, weshalb ich Ihnen dieses Mail schreibe.

Die Herz Jesu Verehrung ist mit ihrer ungeheuren Macht der Erneuerung und Bekehrung ein Geschenk der göttlichen Barmherzigkeit an die Menschen. Wenn sie ernsthaft ausgeübt wird, strömen aus ihr Gnaden hervor, die eine wahre Arznei für unsere sittlichen Gebrechen sind und die Familien und die ganze Gesellschaft zu verwandeln vermögen.

Die heilige Margareta Maria Alacoque lädt die einzelnen Personen,
die Familien und die Nationen ein, sich dem Heiligsten Herzen zu weihen,
damit es herrsche.

Bestellen Sie HEUTE noch das wunderschöne Bild (Format A4) des Heiligsten Herzen Jesu. Die 12 Verheißungen unseres Herrn Jesus Christus befinden sich auf der Rückseite des Bildes.

Sie erhalten dazu eine Vorgehensweise für den Weiheakt und Weihegebete in einem zusammengestellten Heft. (16 Seiten)

 

Zur Bestellung, klicken Sie bitte hier

 

Sie erhalten dann ein wunderschönes Bild des Heiligsten Herzens Jesu. Auf der Rückseite finden Sie die 12 Verheißungen, die Jesus der Heiligen Margareta Maria Alacoque offenbarte. Die Entstehungsgeschichte der Herz Jesu Thronerhebung sowie die Vorgehensweise für den Weiheakt und Weihegebete haben wir in einem Heft (16 Seiten) zusammengestellt.

Ja, ich möchte das wunderschöne Bild des Heiligsten Herzen Jesu bestellen

Dieser Akt der Herz Jesu Thronerhebung ist solch ein Heilmittel und hat große Bedeutung vor Gott, weil er auch ein Akt der Sühne ist für die vielen Beleidigungen, die den Heiligsten Herzen Jesus und Maria zugefügt werden.

Der selige Papst Pius IX. (1846-1878) erklärte einmal bei einer Audienz:

„Die Kirche und die Gesellschaft verfügen über keinen anderen Beistand als
das Heiligste Herz Jesu. Allein das Herz Jesu wird unsere Übel heilen.
Verkündet überall diese Andacht: Sie wird dereinst die Rettung der Welt sein.“

In dieser ethischen, sozialen und religiösen Krise benötigen wir dringend den Schutz des Heiligsten Herzens Jesu.

Lassen wir uns nicht durch Sorge und Angst beunruhigen, fliehen wir doch zu diesem Heiligsten Herzen, das noch niemals einen Menschen verlassen hat.

Zur Bestellung, klicken Sie bitte hier

Mit Zuversicht erwarte ich zahlreiche Bestellungen und bitte um Ihr Gebet für den Erfolg dieser Aktion.

In Jesus und Maria

Ihr
Carl Schaffer

www.fatimaonline.at

P.S. Jeden Monat wird für die Anliegen aller, die unsere Aktionen unterstützen, eine Hl. Messe zelebriert. Herzlichen Dank.

Empfehlen Sie diese Aktion auch Freunden, Verwandten und Bekannten weiter


Die 12 Verheißungen unseres Herrn Jesus Christus auf einem Blick

 

Österreichische Jugend für eine Christlich-kulturelle Gemeinsamkeit innerhalb des Deutschsprachigen Raumes
Wohllebengasse 6/EG – 1040 Wien
Tel.: 01/504 69 64 - 24 Fax: 01/504 69 64 - 20
www.fatimaonline.at - office@oestjugend.at
Bankverbindung: PSK Kontonummer 92 067 116 BLZ 60 000
IBAN: AT 816 000 000 092 067 116 - BIC: OPSKATWW




Der Wert eines einzigen Ave Maria - vom hl. Alfons M. v. Liguori

10-05-2012
Gebete, Maria

Was sollen wir erst von Alfonsens Liebe zur allerseligsten Jungfrau Maria sagen? 

Sie wuchs in seinen letzten Lebensjahren unablässig an Stärke und Innigkeit. Da er sein Gehör fast gänzlich verloren hatte, musste man ihn seinem Verlangen gemäß täglich dreimal täglich aufmerksam machen, wenn man mit der Kirchenglocke zum Angelus läutete. 
Schon in zarter Jugend hatte er das Gelübde gemacht, täglich den Rosenkranz zu beten. Niemals hätte er sich zur Ruhe begeben, ohne seiner innigstgeliebten Königin und Mutter diesen Tribut der Huldigung dargebracht zu haben.

Er pflegte zu sagen, seine Auserwählung* sei an diese Andacht geknüpft, und  ein einziges Ave Maria habe mehr Wert als alle Schätze und Vergnügen der Welt

Doch konnte ein Rosenkranz seiner großen Liebe zu Maria nicht vollauf genüge tun, er hatte denselben beständig in der Hand.

Aus: Leben des heiligen Bischofs und Kirchenlehrers Alfons M. von Liguori, Stifters der Kongregation des allerheiligsten Erlösers. mit Imprimatur, 1898



Schmerz und Freude verflechten sich ständig im Leben der Mutter Gottes

10-05-2012
Fastenzeit, Maria


Plinio Corrêa de Oliveira
Über die Schmerzen Mariens kann man grundsätzlich folgendes sagen: Es täuschen sich diejenigen, die meinen, sie hätte in ihrem Leben nur ein einziges großes Schmerzerlebnis gehabt und zwar während des Leidens und Sterbens ihres göttlichen Sohnes. Dies war in der Tat nicht ihre einzige schmerzliche Erfahrung, wenn es auch mit dem größten Schmerz verbunden war, den je ein Mensch auf der Welt empfunden hat, mit Ausnahme natürlich des unermesslichen Schmerzes Unseres Herrn Jesus Christus in seiner heiligen Menschheit. Dies war ein so gewaltiger Schmerz, der alle Schmerzen des Universums wiederholte und alles, was die Menschen gelitten haben seit dem Fall Adams und noch leiden werden bis zum letzten Moment, in dem es Menschen auf Erden geben wird.

Unser Herr Jesus Christus wurde vom Propheten Jesaja "vir dolorum" (Schmerzensmann) genannt (Jes 53, 3). Die Passion war nicht ein isolierter Fall in seinem Leben, sondern der Gipfel einer Folge von großen Schmerzen, die begonnen haben im ersten Augenblick seiner Existenz und reichten bis zum Moment, in dem er unter einer Flut von Schmerzen das furchtbare "Consumatum est" (es ist vollbracht) ausrief.

Maria, ist der Spiegel der Weisheit und der Gerechtigkeit. Sie widerspiegelt daher alles was ihrem Sohn Jesus Christus betrifft. So kann man behaupten, dass sie die "Mulier dolorum", die Frau der Schmerzen war. Ihr ganzes Leben war durchströmt von Schmerzen. Es waren jedoch Schmerzen, die im Verhältnis standen zu der übergroßen Kraft, die sie aus der Gnade erhielt.

Weil von der göttlichen Vorsehung auferlegt, waren auch die stechendsten Schmerzen nicht solche, die alles durcheinander wirbeln, alles auf den Prüfstand stellen und die Seele verwüsten. Es waren sehr wohl übergroße Schmerzen, aber architektonische, weise und mit einer wunderbaren Selenruhe angenommen. Im äußersten Gram, bewahrte sie den Frieden. So kann man auch von der Muttergottes sagen, dass sie inmitten äußerster Bitterkeit in ihrer Seele den Frieden bewahrte.

In diesem Meer der Schmerzen war alles ausgeglichen, überdacht, mit unvergleichlicher Liebe getragen, ohne Emotionen, doch aber mit fast unendlichen Gefühlen. Ohne Panik doch mit viel Angstgefühl, viel Qual. Und in entsprechenden Augenblicken mit einem Schmerz, der alles zu zerreißen schien.

Maria war eine große Dulderin während ihres ganzen Lebens. Sie hatte aber auch Freuden im Laufe ihres Lebens. Alle Freuden der Welt – seit der Mensch im Paradies erschaffen wurde bis zum letzten Augenblick, in dem es Menschen auf Erden geben wird, alle zusammengezählt, sind nicht zu vergleichen mit den großen Freuden der heiligen Jungfrau. Schmerz und Freude waren ständig ineinander verflochten. Sie ertrug stets das Joch der größten Schmerzen, war aber zugleich getröstet von wunderbarsten Freuden.

Welche waren die Schmerzen der Muttergottes?

Genau genommen, fing sie an zu leiden bevor sie wusste, dass sie die Mutter Gottes sein würde. Da sie ohne Erbsünde empfangen wurde, hatte sie eine tiefe Kenntnis von allem was in der Welt geschah. Sie hatte einen dermaßen großen Eifer für den Ruhm und die Ehre Gottes, dass sie Tausend Leben hingeben würde, um nur eine Todsünde zu verhindern. Es schmerzte sie jedoch, zu sehen, wie die ganze Menschheit träge in der Sünde verharrte. Mehr noch, sie wusste um die Sünden, die zum Anlass der Ankunft des Messias und die nachdem bis zum Ende der Welt begangen würden. Wir können uns garnicht vorstellen, welche Qual diese Sünden ihr bereiteten. Der hl. Ignatius von Loyola pflegte zu sagen, wenn er sein ganzes Leben leiden müsste, um zu verhindern, dass eine einzige Todsünde auf der Welt begangen würde, sähe er diese Leiden für gut angebracht, dermaßen ist eine Todsünde ein unergründliches Übel.

Wenn aber dieser Heilige so dachte, was muss Unsere Liebe Frau empfunden haben, neben der, der größte Heilige weniger als ein Tropfen Wasser im Vergleich zu allen Meeren ist? Die Heiligkeit Mariens kann mit garnichts verglichen werden. Das Unverhältnis zwischen die Heiligkeit Mariens und der Heiligkeit aller Engel und Heiligen gemeinsam ist für uns unvorstellbar. Was waren dann diese Leiden für sie?

Dann erhielt sie die erhabene Botschaft, sie würde die Mutter des menschgewordenen Wortes sein. Wir können uns die Freude vorstellen, mit der sie den fleischgewordenen Gott anbetete, im ersten Augenblick, in dem sie ihn durch den Heiligen Geist empfing. Doch ebenso können wir uns den Schmerz vorstellen, als sie an die unbeschreiblichen Leiden dachte, die ihr göttlicher Sohn durchstehen würde.

Von seiner Kindheit an bis zu seinem Tod am Kreuze.

Maria erfährt die Schmerzen der Kindheit Jesu, dann den Schmerz der Trennung, als er sein öffentliches Leben beginnt. Später kommen dann die von Ihm gewirkten Wunder, seine Erfolge – es ist eine Zeit der Freude. Doch schon bald macht sich die Undankbarkeit der Menschen bemerkbar. Die dunklen Wolken der Ungerechtigkeiten ziehen auf und führen ihn zur Kreuzigung. Maria leidet unter all dem. Zum Beispiel, als sie sah, wie er Opfer der allgegenwärtigen Undankbarkeit wurde.

Während des Leidensweges sah sie alles was ihr Sohne gelitten hat, und litt mit ihm jeden Schritt dieses Weges. Wenn es Heilige gab, die in Ohnmacht fielen, als sie erfahren durften, was Unser Herr während der Passion gelitten hat, wie können wir einschätzen, was für Unsere Liebe Frau die kleinste Episode der Passion bedeutete?

Als sie dann ihren Sohn hoch am Kreuze sah, erreichen die Schmerzen das Unsagbare. Sie schwankt zwischen zwei Alternativen: einerseits wünscht sie seinen Tod herbei, um dem Leiden eine Ende zu bereiten. Andererseits, dass sein Leben sich verlängere, weil jede Mutter will, dass das Leben ihres Kindes sich verlängere. Doch hier kommt ihr auch der Gedanke, dass er so mehr leiden würde und es der Erlösung der armen Sünder zugute komme. Sie schließt sich der Passion ihres Sohnes an, an die Verlängerung seines Leidens und bestärkt den Vorsatz, der Aufopferung ihres Sohnes zuzustimmen.

Sie nimmt das Kreuzesopfer an für die Erlösung der Seelen.

So dringend wünschte sich die Allerseligste Jungfrau die Erlösung unserer Seelen, dass sie dem all dem Leiden zustimmte, das ihr Sohn für die Seele eines jeden von uns ertrug. Sie liebt jede einzelne Seele dermaßen, dass, wenn es auch nur eine einzige Seele gäbe, die durch diesen Leidensweg gerettet werden müsste, sie dem schmerzhaften Leidensweg ihres Sohnes noch einmal zustimmen würde, um diese Seele zu retten.

Stellen wir uns vor, Maria sähe alle Folter und Qual, die ihr Sohn auf sich nehmen muss. Zum Beispiel die Dornenkrönung. Sie sieht, wie die Dornen in den Kopf eindringen und nervliche Verletzungen verursachen, die seinen ganzen heiligen Körper erzittern lassen; wie ein Dorn sein Auge verletzt; am Kreuz, die vom Rumpf ausgerenkten Arme; der fürchterliche Durst; das Blut das aus den Wunden am ganzen Körper sickerte; das hohe Fieber; der wegen der Schmerzen sich windende Körper.

Sie wusste, dass dies alles geschehen würde, sie ermaß alles und dennoch, sie nahm alles an. Sie wollte, dass es so sei. Sie war wie ein Opfernder, wie ein Priester, der das göttliche Opfer auf dem Kalvarienberg darbrachte. Sie wollte, dass alles so sei, wie es war, denn, wenn das der Preis ist, eine Seele zu retten, so wollte sie, dass ihr Sohn alles litt was er zu leiden hatte.

Hier sehen wir die Größe Unserer Lieben Frau. Nicht nur in der Unermesslichkeit der Schmerzen, die sie auf sich nahm, sondern, dass sie gewünscht hat das zu leiden, was sie gelitten hat. Sie wollte, dass ihr Sohn dieses furchtbare und wunderbare Opfer bringe aus liebe zu einem jeden von uns. Weil Gott seinen eingeborenen Sohn aus liebe zu und opfern wollte.

Habe ich eine Vorstellung meiner Undankbarkeit?

Die Karwoche nähert sich. Es ist angebracht darüber nachzudenken. Es möge sich ein jeder allein vor einem Kruzifix hinknien, oder vor einer Statue der schmerzhaften Mutter, und die ganze Welt vergessen und in der Gegenwart Gottes sich diese Frage stellen: Bin ich mir bewusst, was meine Erlösung gekostet hat? Habe ich eine Vorstellung, was die Gnaden, die ich bekommen habe, gekostet haben? Kann ich mir vorstellen, dass Jesus am Kreuz namentlich an alle Menschen gedacht hat, seit dem Anfang der Welt bis zu ihrem Ende? Dass ich also in seinem göttlichen Geist gegenwärtig war, mit Barmherzigkeits-, Güte- und Heilsgedanken?

Er sah meine Seele, er sah meine Person. Er liebte mein von ihm geschaffenes Sein und opferte sich aus Liebe zu mir auf, weil er mein Heil wollte. Kann ich mir vorstellen, dass meine Erlösung all das gekostet hat? Weiß ich wie und warum ich dieser Zuwendung nicht entsprochen habe? Weiß ich um mein Undankbarkeit? Wieviel Sünden habe ich begangen, oft durch Unvorsichtigkeit, weil ich einfach die Gelegenheit nicht meiden wollte, weil ich nicht einen kleinen Akt der Abtötung bringen wollte! Als ich sündigte, nahm ich das Blut Christi und warf es in die Gosse. Blut, das für mich vergossen wurde und trotzdem begab ich mich in die Lage verdammt zu erden. Doch Gott duldete mich noch in diesem Leben, ertrug mich noch und wartete auf mich mit neuen noch größeren Gnaden, als die ich erhalten hatte.

Und wieder einmal befinde ich mich in der Karwoche: eine neue Gelegenheit Gnaden zu bekommen. Die Seite des Herrn ist offen, aus ihr strömt mir Barmherzigkeit entgegen und ruft mich zur Reue, zur Buße, zur wunderbaren Versöhnung mit ihm. Es strömen Güte und Liebherzigkeit, wie ich es mir nie habe vorstellen können. Meine erste Sorge in der Karwoche soll sein, an meine Seele zu denken. Jedoch ohne Furcht, ohne Panik, denn Gott ist der Vater der Barmherzigkeit und Maria ist Mutter und Kanal aller Barmherzigkeiten. Ernsthaft darüber nachdenken, gründlich darüber nachdenken. Ich stelle mich vor dem Blut Christi, dass da fließt und bewerte, was aus diesem Blut gemacht habe.

„Quae utilitas in sanguine meo?“, welchen Nutzen bringt mein vergossenes Blut?

Jesus stellte diese Frage und die war einer seines größten Schmerzes: „Quae utilitas in sanguine meo?“ Letztendlich, was nützt mein Blut? Er dachte an so viele Seelen, die sein Blut mit Füssen treten würden. Aus Leichtsinnigkeit, Stumpfsinnigkeit, wegen einer Kleinigkeit, einer Bagatelle. Wegen das Lachen einer Magd, wie im Falle des hl. Petrus. Für 30 Silberlinge, wie Judas. Aus Trägheit, weil sie schlafen wollten, wie die anderen Apostel. Aus Angst, Opportunismus, Sinnlichkeit, wegen wie viel Dinge würden die Seelen ihn ablehnen! Unser Herr hatte unsere Zeit im Auge, die Muttergottes auch. Er sah alle Verrate unserer Zeit, alle Verlassenheit, alles Leid, welches priesterliche Seelen ihm zufügten. Wenn die Sünden irgendeines Menschen den Herren soviel haben Leiden lassen, wie viel mehr litt er um die Sünden der Mitglieder der heiligen Kirche?

In seinen Psalmen erhebt der Prophet David diese Klage gegen einen, der ihn beleidigt hat: „Denn würde mein Feind mich schmähen, ich könnte es ertragen, und würde mein Gegner sich gegen mich erheben, ich könnte mich bergen vor ihm. Du aber, mein Gefährte, mein Vertrauter und Bekannter, die wir zusammen süße Gemeinschaft erlebten, zum Gotteshause wallten im Festgedränge!“ (Ps 55, 13-15)

Alles in unserer Zeit hat er gesehen, aber auch mit Liebe hat er es geschaut. Durch das Verdienst dieses unendlich kostbaren Blutes würde für einige, die ebenso schlecht sind wie alle anderen – und manchmal schlechter als die anderen –, die aber durch diese besondere Gnade berufen wurden, treu zu sein in der Stunde der Untreue, um diejenigen zu sein, die bei dem Kreuze Jesu stehen, wie der hl. Johannes, bei der Orthodoxie, beim wahren Glauben und der wahren Lehre, in der Stunde, in der sie alle verlassen. Es sind diejenigen, die das Martyrium und die Tragödie der im Innern vom Progressismus zerfressenen und ihren ärgsten Feinden ausgelieferten heiligen Kirche verstehen. Diese wurden berufen für sie zu kämpfen, um ihren Schmerz zu verstehen, diesen Schmerz zu betrachten und diesen Schmerz leben – den Schmerz und das Leiden der Heiligen, römisch-apostolisch-katholischen Kirche in unseren Tagen.

(Vortrag am 17. März 1967)



Ostern, das Fest der Auferstehung JESU!

06-04-2012
Familie, Aktion

Liebe Freunde der Aktion „Österreich braucht Mariens Hilfe“!

Die Fastenzeit ist fast vorbei. Bald feiern wir das Osterfest, das Fest der Freude für all jene, die an Jesus glauben und Ihn lieben. Wir wollen uns freuen und jubeln und Gott für die Gabe des Heils danken, denn der Tod ist besiegt worden, das Leben hat triumphiert.

Das traditionelle Osterfest verliert immer mehr an Bedeutung. Tragen wir mit diesen Osterkarten an Verwandte, Freunde und Bekannte dazu bei, um die Gnaden, die uns JESUS, unser Retter, durch Seine Auferstehung erwirkt hat, auf uns alle herabzuziehen.

Verschicken Sie über unsere Plattform „Fatimaonline“ Ostergrüße an Freunde, Bekannte und Verwandte!

>>> Klicken Sie HIER, um die Ihre Osterkarte zu verschicken

>>> Ganz schnell und einfach eine Osterkarte verschicken

Die Freude des auferstandenen Herrn Jesus Christus erfülle Ihr Herz und mache Ihr Leben hell. Von ganzem Herzen wünsche ich Ihnen glückliche und gesegnete Osterfeiertage!

Ihr



Carl Schaffer

www.fatimaonline.at

Österreichische Jugend für eine Christlich-kulturelle Gemeinsamkeit innerhalb des Deutschsprachigen Raumes
Wohllebengasse 6/EG – 1040 Wien
Tel.: 01/504 69 64 - 24 Fax: 01/504 69 64 - 20
www.fatimaonline.at - office@oestjugend.at
Bankverbindung: PSK Kontonummer 92 067 116 BLZ 60 000
IBAN: AT 816 000 000 092 067 116 - BIC: OPSKATWW




Heiligsprechungsprozess von Anna Schäffer und Barbara Cope abgeschlossen

21-03-2012
Heilige

Während der Sitzung des Konsistoriums am 18. Februar wird Papst Benedikt XVI. in Anwesenheit der versammelten Kardinäle die Dekrete über sieben Heiligsprechungen verlesen lassen. Das gab der Vatikan an diesem Freitag bekannt. Darunter gehören auch zwei Deutsche: die Mystikerin Anna Schäffer und die Lepra-Missionarin Barbara Cope. Die genauen Termine für die einzelnen Heiligsprechungen sind noch nicht bekannt.Nach dem Konsistorium wird traditionsgemäß die Gelegenheit bestehen, den neuen Kardinälen zu gratulieren. Dazu wird neu-Kardinal Rainer Maria Woelki ab 16.30 Uhr in der Audienzhalle Paul VI. sein, gemeinsam mit den neuen Kardinälen von New York, Hong Kong, Utrecht und Prag.

Quelle: Kathnews



Maria ist die »Muttergottes vom Vertrauen«

21-03-2012
Papst, Maria


Besuch von Papst Benedikt XVI. im Großen Römischen Priesterseminar am 25. Februar 2006
Es erfüllt mich mit großer Freude, am heutigen Abend bei euch im Großen Römischen Priesterseminar zu sein, aus einem so bedeutsamen Anlaß wie dem Fest eurer Patronin, der Muttergottes vom Vertrauen. Ich grüße euch alle voll Zuneigung und danke euch, daß ihr mir einen so herzlichen Empfang bereitet habt. Ich grüße besonders den Kardinalvikar und die hier anwesenden Bischöfe; ich grüße den Rektor, Msgr. Giovanni Tani, und danke ihm für die Worte, die er im Namen der anderen Priester und aller Seminaristen, auf die ich gern meinen Gruß ausweite, an mich gerichtet hat. Ferner gilt mein Gruß den Jugendlichen und denjenigen, die aus den verschiedenen römischen Pfarreien gekommen sind, um gemeinsam mit uns diese frohen Momente zu verbringen.

Ich habe mich seit langem auf die Gelegenheit gefreut, eure Seminargemeinschaft, einen der wichtigsten Orte der Diözese, persönlich zu besuchen. In Rom gibt es mehrere Seminare, aber dieses ist im eigentlichen Sinn das Diözesanseminar, was auch durch seine Lage hier im Lateran neben der Bischofskirche St. Johann, der Kathedrale von Rom, zum Ausdruck kommt. Daher bin ich einer Tradition gefolgt, die dem geliebten Papst Johannes Paul II. sehr am Herzen lag, und habe die Gelegenheit wahrgenommen, euch am heutigen Festtag hier zu besuchen, wo ihr betet, studiert, in brüderlicher Gemeinschaft lebt und euch so auf den zukünftigen Pastoraldienst vorbereitet.

Es ist wirklich sehr schön und bedeutungsvoll, daß die Jungfrau Maria, die Mutter der Priester, von euch unter dem außergewöhnlichen Titel »Muttergottes vom Vertrauen« verehrt wird. Das läßt an eine zweifache Bedeutung denken: an das Vertrauen der Seminaristen, die mit ihrer Hilfe den Weg der Antwort auf Christus, der sie gerufen hat, gehen, und an das Vertrauen der Kirche von Rom und besonders ihres Bischofs, der den Schutz Mariens, der Mutter jeder Berufung, auf diese priesterliche Bildungsstätte herabruft. Mit ihrer Hilfe könnt ihr, liebe Seminaristen, euch heute auf eure Sendung als Priester im Dienst der Kirche vorbereiten. Als ich mich gerade eben vor dem verehrten Bild der Muttergottes vom Vertrauen in eurer Kappelle, die das Herzstück des Seminars ist, im Gebet gesammelt habe, habe ich für jeden von euch gebetet. Ich habe dabei an die vielen Seminaristen zurückgedacht, die im Römischen Seminar gelebt und dann liebevoll der Kirche Christi gedient haben – ich denke dabei neben anderen an Don Andrea Santoro, der kürzlich in der Türkei ermordet wurde, während er betete. Und so habe ich die Mutter des Erlösers angerufen, damit sie auch für euch das Geschenk der Heiligkeit erbitte. Möge der Heilige Geist, der das priesterliche Herz Jesu im Schoß der Jungfrau und dann im Haus von Nazaret geformt hat, mit seiner Gnade in euch wirken und euch vorbereiten auf die zukünftigen Aufgaben, die man euch anvertrauen wird.

Es ist ebenso schön und passend, daß wir heute zusammen mit der Jungfrau und Gottesmutter vom Vertrauen in besonderer Weise ihren Bräutigam, den hl. Josef, verehren, von dem sich Msgr. Marco Frisina in diesem Jahr zu seinem Oratorium hat inspirieren lassen. Ich danke ihm für das Feingefühl, das er durch die Ehrung meines Namenspatrons gezeigt hat, und beglückwünsche ihn zu diesem Werk. Gleichzeitig danke ich herzlich den Solisten, dem Chor, dem Organisten und allen Orchestermitgliedern. Dieses Oratorium, das den vielsagenden Titel »Schatten des Vaters« trägt, bietet mir Gelegenheit, die Tatsache hervorzuheben, daß das Vorbild des hl. Josef, des »gerechten Mannes« – sagt der Evangelist –, der in voller Verantwortung vor Gott und vor Maria gehandelt hat, für alle eine Ermutigung auf dem Weg zum Priestertum darstellt. Wir finden ihn immer aufmerksam gegenüber der Stimme des Herrn, der die geschichtlichen Ereignisse lenkt, und bereit, seinen Weisungen zu folgen, immer treu, großzügig und selbstlos im Dienst, vorbildlicher Lehrer des Gebets und der Arbeit in der Zurückgezogenheit in Nazaret. Ich kann euch versichern, liebe Seminaristen, daß ihr, je weiter ihr durch Gottes Gnade auf dem Weg des Priestertums fortschreitet, immer stärker erfahren werdet, daß es reiche geistliche Früchte hervorbringt, wenn man sich auf den hl. Josef beruft und bei der Ausübung der täglichen Pflichten um seine Hilfe bittet.

Liebe Seminaristen, nehmt meine herzlichsten Wünsche für die Gegenwart und für die Zukunft entgegen. Ich lege sie in die Hände der allerseligsten Jungfrau Maria, der Muttergottes vom Vertrauen. All jene, die im Großen Römischen Seminar ausgebildet werden, lernen, immer wieder die schöne Anrufung »Mater mea, fiducia mea« zu wiederholen, die mein verehrter Vorgänger Benedikt XV. als ihren Wahlspruch bezeichnete. Ich bete dafür, daß diese Worte sich im Herzen eines jeden von euch einprägen und euch in eurem Leben und in eurem priesterlichen Dienst stets begleiten mögen. So werdet ihr, wo immer ihr auch sein werdet, um euch herum den Duft des Vertrauens Mariens verbreiten, des Vertrauens auf die fürsorgliche und treue Liebe Gottes. Ich versichere euch, daß ich euch jeden Tag in mein Gebet einschließen werde, da ihr ja die Hoffnung der Kirche von Rom seid. Und jetzt erteile ich mit Freude euch und allen Anwesenden sowie euren Familienangehörigen und denjenigen, die euch auf dem Weg zum Priestertum begleiten, von Herzen den Apostolischen Segen.



Der wichtigste Grund für die Marienverehrung ist ihre Gottesmutterschaft

21-03-2012
Fatima, Maria



Der höchste Vorzug Marias ist ihre Würde als Gottesmutter, eine höhere Würde als die der Mutter des Herrn kann es für ein Geschöpf nicht geben. „Nur einen erkennt Maria über sich - und das ist Gott; alles andere steht tief unter ihr“. (Mutz, Christliche Aszetik) „Die Fruchtbarkeit der heiligen Jungfrau ist eine Glorie, die alles übersteigt. Um so höhere Auszeichnung ist ihr geworden im Vergleich zu den Engeln, als ihr Muttername höher steht im Vergleich zu den Engeln, als ihr Muttername höher steht wie der Name eines Dieners Gottes“ (Hl. Bernhard). „Was könnte ehrenvoller sein als dem Mutterdienste zu leisten, der in ewiger Herrlichkeit thront und in einem unzulänglichen Lichte wohnt?“ (Mutz). Durch die Überschattung des Heiligen Geistes ist Maria „blutsverwandt geworden mit dem dreieinigen Gott“ (Meschler, Leben Jesu). Der Sohn Gottes bildet das Liebesband zwischen ihr und dem himmlischen Vater, dessen vielgeliebte Tochter sie heißt und ist. Über des Ewigen Vaters ewigen Sohn besitzt sie Mutterrechte, während dem göttlichen Heilande Kindespflichten gegen sie erwuchsen. „Sie diente ihm mit großer Ehrfurcht, und er war hinwiederum ein gutes Kind seiner lieben Mutter. Sie bat ihn und gebot ihm als ihrem Sohne; sie ging mit ihm um, wie sie wollte, und er wandelte als ihr Kind (P. Denifle; Das Geistige Leben)

Quelle: „Leben und Segen der Vollkommenheit“ von Eduard Fehringer (Priester)



In hoc signo vinces

09-11-2011
Kreuz, Aktion, Familie

Gelobt sei Jesus Christus!

Werte Schuldirektoren/innen!


Wien, am 9. November 2011

In ganz Europa erleben wir Angriffe auf christliche Werte und Symbole.

Z. B. in Österreich:

1- Unser Herr Jesus Christus, die Heiligen und die christlichen Symbole werden verspottet!
[+] Lesen Sie mehr

2- Die Meinungsfreiheit wird eingeschränkt!
[+] Lesen Sie mehr

3- Die Autorität innerhalb der Katholischen Kirche wird zerstört!
[+] Lesen Sie mehr

4- Das Töten eines unschuldigen Lebens wird als Recht der Frauen angenommen.
[+] Lesen Sie mehr

Aus diesen Gründen möchte ich Sie einladen, an unserer umfangreichen Kampagne zur Verteidigung christlicher Symbole teilzunehmen.

Ich weiß, wie sehr Ihnen die Verteidigung der christlichen Werte und Grundsätze in Österreich am Herzen liegt. Denn ohne christliche Tugenden wäre die Bewältigung des Schulalltags unmöglich. Fehlen Vertrauen, Verantwortungsbewußtsein, Verläßlichkeit, Einsatzfreude, Treue, Gewissenhaftigkeit, Ehrlichkeit (nicht betrügen, nicht stehlen), Nächstenliebe, Respekt vor Personen und Privateigentum, Rücksichtnahme und Gehorsam, dann ist die Atmosphäre in einer Schule total ver-giftet. Dadurch wird die Grundlage für die Erhaltung und Entwicklung Ihrer Schule unterminiert.

Deshalb gebe ich Ihnen die Möglichkeit, dieses schöne Kreuz mit der Darstellung unseres Herrn und Erlösers Jesus Christus, gegen freiwillige Spende zu bestellen. Dieses Kreuz wurde nach einem Entwurf des Florentiner Malers Bernardo Daddi (ca. 1300 – 1348) angefertigt.

Zur Bestellung für Schulklassen klicken Sie bitte HIER

Die Kruzifixe sind bereits von einem Priester gesegnet!

Erzählen Sie bitte auch Ihrer Familie und Ihren Freunden von unserer Kampagne und laden Sie diese zur Teilnahme ein.

Kreuze sind ein Zeichen des Respekts für christliche Werte und Grundsätze im öffentlichen Leben Österreichs. Wir sind ein katholischer Verein, der das Recht auf Leben von der Empfängnis bis zum Tod, die Familie und das Recht auf Privateigentum verteidigt und wir verlangen für alle Menschen, das Recht in Würde zu leben.

Ja, ich möchte ein bereits geweihtes Kreuz bestellen

Kreuze sollten wieder mehr in Wohnungen und auch in öffentlichen Institutionen, wie Schulen, Krankenhäuser etc. aufgehängt werden! Das Vorhandensein des Kreuzes ist besonders in der Öffentlichkeit sehr wichtig. Es stärkt unseren Glauben, es hilft uns, Gottes Gnaden zu empfangen, es erinnert uns an das Leiden Christi und Seine Liebe zu uns und es läßt uns vor einem Leben in Sünde zurückschrecken.

Wir müssen daran erinnern, daß das Kreuz Christi für uns Christen unverzichtbar ist. Die Verteidigung und Verbreitung des Kreuzes soll die Gewissen auf- und wachrütteln.

Diese Initative darf nicht mißlingen! Für den Erfolg unserer Kampagne benötigen wir Ihre Spende.

Bitte, beten Sie für auch für den Erfolg dieser Kampagne!

Ich wünsche Ihnen alles Gute und bete, daß Gott Sie und Ihre Arbeit segnen möge.

Zur Bestellung klicken Sie bitte HIER

 

In Dankbarkeit
Ihr

 


Carl Schaffer
Leiter der Aktion

P.S. : Wir beide, Sie und ich, möchten in einem Land leben, wo christliche Werte – das Recht auf Leben, das Recht auf Privateigentum, das Recht, eine Religion auszuüben – respektiert werden. Daher bitte ich Sie nochmals: Laßt uns das Kreuz verteidigen und in unseren Familien verbreiten.

Österreichische Jugend für eine Christlich-kulturelle Gemeinsamkeit innerhalb des Deutschsprachigen Raumes
Wohllebengasse 6/EG – 1040 Wien
Tel.: 01/504 69 64 - 24 Fax: 01/504 69 64 - 20
www.fatimaonline.at - office@oestjugend.at




Die Göttliche Barmherzigkeit

13-09-2011
Familie

    Sehr geehrte Freunde der Aktion „Österreich braucht Mariens Hilfe“!  

Das Bild des Barmherzigen Jesus

mit einem Büchlein (32 Seiten, Format A6), das eine Novene und verschiedene Gebete enthält ist ab jetzt bei UNS erhältlich. Mein Wunsch ist, daß Sie ihm einem Ehrenplatz in Ihrem Heim geben.

Möge es Ihnen in Stunden der Bedrängnis, in Augenblicken der Dankbarkeit, des Ratsuchens sowie in Stunden der Ungewißheit Begleiter sein.

>>>> Klicken Sie hier, um das Bild im Format A4 zu bestellen

 

Jesus selbst sagte folgendes:

>>>> Bestellen Sie HEUTE noch das Bild der Göttlichen Barmherzigkeit im Format A4

Meinen Sie nicht auch, daß es höchst notwendig ist, dies einer größt-möglichen Anzahl von Menschen bekannt zu machen?

Vor allem denen, die bis zum Hals im Meer der Sünden stecken und Gefahr laufen, die Hoffnung auf das ewige Heil zu verlieren?

Glauben Sie nicht auch, daß es wichtig ist, möglichst viele Auflagen von diesem Bild samt Büchlein zu drucken und diese durch den Einsatz aller möglichen Mittel zu verbreiten? Durch die Post, mit Hilfe von Anzeigen, übers Internet.

Dafür brauche ich aber Ihre Hilfe. Mit Ihrer Hilfe von zb.: 20 Euro, 30 Euro oder sogar 50 Euro können wir zahllosen Familien das Mittel in die Hand geben, damit sie die Gnaden erlangen können, deren sie so sehr bedürfen.

Ihr Beitrag ist ein Werk der Barmherzigkeit gegenüber denen, die durch das Bild mit dem Büchlein viele Gnaden empfangen werden. Damit ziehen Sie die Barmherzigkeit Unseres Herrn Jesus Christus auch auf sich selbst herab.

Mit besten Segenswünschen
Ihr dankbarer


Carl Schaffer

www.fatimaonline.at

>>>> Empfehlen Sie diese Aktion euch Freunden, Bekannten und Verwandten weiter

P.S.: Bevor Sie sich über die Höhe Ihrer Spende entscheiden, denken Sie bitte an diejenigen, die in diesem Moment nicht in der Lage sind zu spenden. Bringen Sie ein Opfer und überweisen Sie den Betrag, der Ihnen möglich ist. Möge Sie der Barmherzige Jesus dafür reichlich belohnen.

„Die ganze Menschheit soll Meine unergründliche
Barmherzigkeit kennenlernen.“

(Worte unseres Herrn an die heilige Faustina)

 



Für einen erfolgreichen Schulstart meiner (Enkel) Kinder!

06-09-2011
Familie, Rosenkranz, Fatima

Werte Freunde des Oratoriums der Wundertätigen Medaille!

Beten Sie als Apostel von Fatima für ein oder mehrere Kinder, um den Schulstart erfolgreich zu beginnen. Kinder sind das Kostbarste und Wertvollste, das Gott den Eltern zur Erziehung anvertraut. Die Kinder sind die Zukunft unseres Volkes und auch unserer Kirche. Dementsprechend groß ist die Verantwortung der Eltern für das seelische und leibliche Wohl der Kinder.

Papst Benedikt XVI. spricht von der großen „Gottvergessenheit“ heute. Unsere Kinder sind vielen schlechten Einflüssen ausgesetzt. Wir müssen uns vermehrt um sie annehmen.

Die Kinder wurden bei der Taufe Kinder Gottes und Tempel des Heiligen Geistes. ER wohnt und wirkt in ihnen. Kinder sind im frühen Alter für Gott offen, weil sie in ihrer Unschuld die Stimme Gottes besser hören, wenn ihnen Gott in seiner Liebe spürbar gemacht wird. Sie sollen Gott lieben lernen mit ganzem Herzen. „Das Gebet der Kinder dringt durch die Wolken“. Glückliche Eltern, die betende Kinder, glückliche Kinder, die gläubige Eltern haben.


Zünden Sie hier eine Kerze für den erfolgreichen Schulstart eines Kindes an

Zünden Sie hier eine Kerze für einen Freund, Bekannten oder Verwandten, der Gebet braucht

PS: Jeder Teilnehmer der eine Kerze im Oratorium der Wundertätigen Medaille anzündet erhält automatisch einen kostenlosen Kinderrosenkranz* als Geschenk dazu!!!!

Es geht um unsere Kinder, um unsere Zukunft, es geht darum, sie vor dem verderblichen Einfluss einer unchristlich gewordenen Welt zu schützen. Sie vollbringen damit eine wunderbare Tat und entsprechen einer Bitte der Muttergottes.

*Der Kinderrosenkranz hat kleine weiße Perlen und wurde in Handarbeit hergestellt. In der Verpackung befindet sich außer dem Rosenkranz noch ein Betrachtungs- und Anleitungsbüchlein. Er eignet sich sehr gut als Geschenk für Erstkommunionkinder. Weiters ist es von einem Priester bereits gesegnet worden.

 

Mit besten Segenswünschen
Ihr


Carl Schaffer

www.oratorium.die-wundertaetige-medaille.at



>>>> Empfehlen Sie die Aktion auch Freunden, Bekannten und Verwandten weiter

Österreichische Jugend für eine Christlich-kulturelle Gemeinsamkeit innerhalb des Deutschsprachigen Raumes
Wohllebengasse 6/EG – 1040 Wien
Tel.: 01/504 69 64 - 24 Fax: 01/504 69 64 - 20
www.oratorium.die-wundertaetige-medaille.at - office@oestjugend.at
Bankverbindung: PSK Kontonummer 92 067 116 PLZ 60 000
ZVR-Zahl: 131933357 - DVR: 1070258 - UID: ATU 48 60 07 04
IBAN: AT 816 000 000 092 067 116 - BIC: OPSKATWW



Lieber Vater - Ich denke an DICH

06-06-2011
Fatima

„Lieber Vater - Ich denke an DICH ....“

Die Heilige Messe ist das Wertvollste, das Sie Ihrem
Vater bzw. Großvater schenken können!

Am Sonntag den 12. Juni 2011 ist ein besonderer Tag, der oft vergessen wird. Es ist VATERTAG! Ergreifen Sie die einmalige Gelegenheit, an diesem Tag Ihrem Vater das kostbarste Geschenk, das es auf Erden gibt, zu machen: Daß Ihr werter Vater in sieben heilige Messen eingeschlossen wird, die vom 12. – 18. Juni 2011 gefeiert werden.

Die Heilige Messe hat unendlichen Wert und eine mächtige Wirkung, denn sie ist ein Gnadenschatz, aus dem wir unbegrenzt schöpfen können.

Die Eltern sind Mitwirkende am Schöpfungsplan Gottes. Durch die LIEBE und das JA Ihrer Eltern hat Gott, unser Himmlischer Vater, Ihnen das Leben geschenkt. Der Vater ist neben der Mutter in seiner Rolle als Ernährer und Beschützer der Familie auch Bezugsperson im Leben der Kinder, und steht Ihnen beim Heranwachsen mit Rat und Tat zur Seite. Er ist somit eine wichtige Säule für Ehefrau und Kinder. In der Regel arbeitet der Vater hart, um der Familie Halt zu sein und trifft nur Entscheidungen, die der Familie zugute kommen.

Der Vater trägt im Normalfall die Hauptlast, nämlich mit seiner Hände Arbeit die Familie zu ernähren. Denken Sie auch an Ihre Großväter, die ein kostebarer Teil in Ihrem Familienstammbaum sind. Schenken wir unseren Vätern und Großvätern zum Vatertag doch das

Wertvollste - in sieben Heilige Messen eingeschlossen zu werden!

Ist die Heilige Messe nicht das Wertvollste, das Sie Ihrem Vater bzw.
Großvater schenken können?

Bedanken Sie sich bei Ihrem Vater auf ganz besondere Art und Weise!

Dies ist für Sie eine Chance, Ihrem Vater zum Vatertag mit einem spirituellen Geschenk eine besondere Freude zu bereiten, indem Sie ihn in eine heilige Messe einschließen lassen.

Schenken Sie Ihrem Vater/Großvater zum
Vatertag doch das Kostbarste:

In sieben heilige Messen eingeschlossen zu
sein und dadurch viele Gnaden und Segnungen zu
empfangen, ist das kostbarste Geschenk.

Rufen Sie an und geben Sie Ihren vollständigen Namen bekannt. Weiters bitte ich Sie, den Namen Ihres Vaters/Großvaters anzugeben, damit er in sieben Hl. Messen, die vom 12. – 18. Juni 2011 zelebriert werden, eingeschlossen wird.

Sie können mich in den Bürozeiten von Montag bis Freitag ausschließlich von 08:00 bis 13:00 Uhr erreichen. An Feiertagen ist das Büro geschlossen!!! Sollten Sie aufgrund der vielen Anrufer den Anrufbeantworter erreichen, hinterlassen Sie bitte Ihren Namen und Ihre Telefonnummer, damit ich Sie zurückrufen kann. Oder rufen Sie bitte später wieder zu den angeführten Bürozeiten an

Nehmen Sie an dieser besonderen Aktion teil

„Lieber Vater – Ich denke an DICH ...“

und widmen Sie Ihrem Vater und Großvater am 12. Juni 2011 zum Vatertag eine ganz besondere Aufmerksamkeit, das kostbarste Geschenk – in sieben Hl. Messe eingeschlossen zu werden.

>>> Wollen Sie diese Aktion auch an Freunde und Bekannte weiterempfehlen, dann klicken Sie bitte HIER

Ich warte auf Ihre Kontaktaufnahme.

In Jesus und Maria


Ihre

Roswitha Babitsch

P.S.: Das ist eine einmalige Gelegenheit, Ihrem Vater ein spirituelles Geschenk zu machen. Rufen Sie mich einfach unter 01/734 43 74 an und geben Sie Ihren Namen und den Namen Ihres Vaters bekannt, damit Ihr geschätzter Vater/Großvater anlässlich des Vatertags von
12. – 18. Juni 2011 in sieben Hl. Messen eingeschlossen wird.

Die Teilnehmer der Aktion werden gebeten, diesen besonderen Tag dem Vater und Großvater zu widmen.

 

Österreichische Jugend für eine Christlich-kulturelle Gemeinsamkeit innerhalb des Deutschsprachigen Raumes
Wohllebengasse 6/EG – 1040 Wien
Tel.: 01/504 69 64 - 24 Fax: 01/504 69 64 - 20
www.fatimaonline.at - office@oestjugend.at




Aktion „Liebe Mutter – wenn es Dich nicht gäbe ...“

04-05-2011
Familie, Fatima, Maria

Am 8. Mai 2011 ist ein besonderer Tag. Es ist Muttertag! Ergreifen Sie die einmalige Gelegenheit, an diesem Tag Ihrer Mutter ein kostbares Geschenk, zu machen - eine Muttertagskarte mit Ihrer persönlichen Botschaft!

>>> Klicken Sie HIER, um eine Muttertagskarte zu wählen

Sie können sich bei Ihrer Mutter auf ganz besondere Art und Weise bedanken - und das kostenlos!

Dies ist eine Chance für Sie, Ihrer werten Mutter zum Muttertag mit einem besonderen Geschenk eine Freude zu bereiten.

Zusätzlich wird jede Mutter, die eine Muttertagskarte erhält automatisch in eine Hl. Messe eingeschlossen. Diese wird am Sonntag den 08. Mai 2011 um 07:00 Uhr in der Mechitharisten-Kongregation, Mechitharistengasse 4 -1070 Wien zelebriert.

>>> Ganz schnell und einfach eine Muttertagskarte verschicken

Nehmen Sie an dieser besonderen Aktion „Liebe Mutter - wenn es Dich nicht gäbe ...“ teil, und widmen Sie Ihrer werten Mutter am Muttertag eine ganz besondere Aufmerksamkeit.

In Jesus und Maria



Carl Schaffer

www.fatimaonline.at

P.S.: Das ist eine einmalige Gelegenheit, Ihrer Mutter ein besonderes Geschenk zu machen.
Die Teilnehmer der Aktion werden gebeten, diesen besonderen Tag der eigenen MUTTER zu widmen

 

Österreichische Jugend für eine Christlich-kulturelle Gemeinsamkeit innerhalb des Deutschsprachigen Raumes
Wohllebengasse 6/EG – 1040 Wien
Tel.: 01/504 69 64 - 24 Fax: 01/504 69 64 - 20
www.fatimaonline.at - office@oestjugend.at
Bankverbindung: PSK Kontonummer 92 067 116 BLZ 60 000
IBAN: AT 816 000 000 092 067 116 - BIC: OPSKATWW




Ostern, das Fest der Auferstehung JESU!

20-04-2011
Corpus Christi, Kirchenfeste, Familie

Liebe Freunde der Aktion „Österreich braucht Mariens Hilfe“!

Die Fastenzeit ist fast vorbei. Bald feiern wir das Osterfest, das Fest der Freude für all jene, die an Jesus glauben und Ihn lieben. Wir wollen uns freuen und jubeln und Gott für die Gabe des Heils danken, denn der Tod ist besiegt worden, das Leben hat triumphiert.

Das traditionelle Osterfest verliert immer mehr an Bedeutung. Tragen wir mit diesen Osterkarten an Verwandte, Freunde und Bekannte dazu bei, um die Gnaden, die uns JESUS, unser Retter, durch Seine Auferstehung erwirkt hat, auf uns alle herabzuziehen.

Verschicken Sie über unsere Plattform „Fatimaonline“ Ostergrüße an Freunde, Bekannte und Verwandte!

>>> Klicken Sie HIER, um die Ihre Osterkarte zu wählen

>>> Ganz schnell und einfach Osterkarten verschicken

Die Freude des auferstandenen Herrn Jesus Christus erfülle Ihr Herz und mache Ihr Leben hell. Von ganzem Herzen wünsche ich Ihnen glückliche und gesegnete Osterfeiertage!

Ihr



Carl Schaffer

www.fatimaonline.at

Österreichische Jugend für eine Christlich-kulturelle Gemeinsamkeit innerhalb des Deutschsprachigen Raumes
Wohllebengasse 6/EG – 1040 Wien
Tel.: 01/504 69 64 - 24 Fax: 01/504 69 64 - 20
www.fatimaonline.at - office@oestjugend.at




Rechtzeitig Kinder-Rosenkränze zur Erstkommunion oder Firmung bestellen!

12-04-2011
Rosenkranz, Familie, Fatima

Rechtzeitig Kinder-Rosenkränze zur Erstkommunion oder Firmung bestellen!

Wien, am 11. Apr 2011

Kinder sind das Kostbarste und Wertvollste, das Gott den Eltern zur Erziehung anvertraut. Die Kinder sind die Zukunft unseres Volkes und auch unserer Kirche. Dementsprechend groß ist die Verantwortung der Eltern für das seelische und leibliche Wohl der Kinder.

Papst Benedikt XVI. spricht von der großen „Gottvergessenheit“ heute. Unsere Kinder sind vielen schlechten Einflüssen ausgesetzt. Wir müssen uns vermehrt um sie annehmen.

Die Kinder wurden bei der Taufe Kinder Gottes und Tempel des Heiligen Geistes. ER wohnt und wirkt in ihnen. Kinder sind im frühen Alter für Gott offen, weil sie in ihrer Unschuld die Stimme Gottes besser hören, wenn ihnen Gott in seiner Liebe spürbar gemacht wird. Sie sollen Gott lieben lernen mit ganzem Herzen. „Das Gebet der Kinder dringt durch die Wolken“. Glückliche Eltern, die betende Kinder, glückliche Kinder, die gläubige Eltern haben.Helfen Sie als Apostel von Fatima einem Kind oder mehreren Kindern, den Rosenkranz kennenzulernen. Es geht um unsere Kinder, um unsere Zukunft, es geht darum, sie vor dem verderblichen Einfluß einer unchristlich gewordenen Welt zu schützen. Sie vollbringen damit eine wunderbare Tat und entsprechen einer Bitte der Muttergottes.

 

Eine Familie, die zusammen betet, hält auch zusammen!

Von großer Wichtigkeit für den Erfolg dieser Initiative ist auch
Ihre großzügig, getätigte Spende.

Bestellen Sie HEUTE noch rechtzeitig die
Kinder-Rosenkränze gegen "freiwillige Spende", damit Sie
diese zur Erstkommunion oder Firmung erhalten. Das Paket
wird innerhalb von 7 Tagen per Post verschickt.

Der Kinderrosenkranz hat kleine weiße Perlen und wurde in Handarbeit hergestellt. In der Verpackung befindet sich außer dem Rosenkranz noch ein Betrachtungs- und Anleitungsbüchlein. Er eignet sich sehr gut als Geschenk für Erstkommunionkinder. Weiters ist es von einem Priester bereits gesegnet worden.

>>> Zur Bestellung bitte HIER klicken

Es ist wichtig, daran zu erinnern, daß heutzutage die moralische Gesundheit und das Seelenheil unserer Kinder und Enkelkinder auf dem Spiel stehen. In Jesus und Maria



Ihr Carl Schaffer

Österreichische Jugend für eine Christlich-kulturelle Gemeinsamkeit innerhalb des Deutschsprachigen Raumes
Wohllebengasse 6/EG – 1040 Wien
Tel.: 01/504 69 64 - 24 Fax: 01/504 69 64 - 20
www.fatimaonline.at - office@oestjugend.at
Bankverbindung: PSK Kontonummer 92 067 116 BLZ 60 000
IBAN: AT 816 000 000 092 067 116 - BIC: OPSKATWW




Der letzte Zeuge

04-02-2011
Glaube




Protest gegen die Verhöhnung der Jungfrau Maria

16-11-2010
Aktion, Familie, Gott

Protest gegen die Verhöhnung der Jungfrau Maria

Im NÖ Landhaus, 3100 St. Pölten, wird derzeit im Foyer-Bereich vor dem Sitzungssaal des NÖ Landtages eine überlebensgroße Muttergottesstatue ausgestellt. Diese stammt vom australischen „Künstler“ Mark Rossell. Die Marienstatue ist laut Medien mittels eines übergroßen Kondoms verhüllt. Am Kopf der Statue wurden künstliche Ejakulatsspuren angebracht. Herr Rossell selbst spricht von seinem „pubertären Bedürfnis, die Madonna zu beschmutzen“.

Dies ist nicht nur eine unglaubliche Herabwürdigung und Verspottung der Gottesmutter, sondern auch eine Verletzung der religiösen Gefühle vieler Menschen in unserem Land, für die Maria der Inbegriff der Reinheit ist.




Oratorium von der Wundertätigen Medaille

13-10-2010
Fatima, Glaube

Oratorium von der Wundertätigen Medaille

"Alle Menschen, welche die Wundertätige Medaille am Hals tragen, werden große Gnaden empfangen. Die Gnaden werden überreich sein für jene, die sie mit Vertrauen tragen."

Dies sind die Worte Unserer Lieben Frau, als sie der Novizin Katharina Laboure am 27. November 1830 erschien. Seither tragen weltweit Millionen von Menschen die Wundertätige Medaille und erhalten dadurch besondere Gnaden. Bis zum Jahr 1836 wurden mehr als 15 Millionen Medaillen geprägt und weltweit verbreitet. Im Jahr 1842 waren es weltweit bereits rund 100 Millionen Menschen, welche die Wundertätige Medaille erhalten haben.

Von den entlegendsten Ländern kamen unzählige Berichte von außergewöhnlichen Gnaden, die Menschen durch die Wundertätige Medaille empfangen haben:

  • Heilungen verschiedenster Art
  • Bekehrungen zur rechten Zeit
  • Schutz vor Krankheiten jeglicher Art
  • Schutz vor drohenden Gefahren

Bis heute, fast 200 Jahre später, gibt es zahlreiche Zeugnisse von Menschen, die ebenfalls diesen Segen empfangen haben.

HIER die Bedeutung der Wundertätigen Medaille

Im Oratorium der Wundertätigen Medaille können Sie die Muttergottes um Fürsprache bitten und eine Kerze für Ihre Anliegen anzünden.

 

Zünden Sie eine Kerze für sieben Tage an  
Zünden Sie eine Kerze für 30 Tage an und Sie erhalten eine Wundertätige Medaille, die von einem Priester gesegnet ist
Zünden Sie eine Kerze für einen Freund an, der dringend Gebet braucht!


Oratorium von der Wundertätigen Medaille
www.oratorium.die-wundertaetige-medaille.at

 




Fatima 13. Mai 2010

31-05-2010
Papst, Fatima, Kirchenfeste


 



Papst Benedikt XVI. - Kinder haben das Recht angenommen zu werden und innerhalb einer Ehe zwischen Mann und Frau aufzuwa

31-05-2010
Rom, Papst, Familie




SKANDAL Protestieren Sie HEUTE noch gegen das unmoralische „Kunstwerk“!

28-02-2010
Familie, Fatima, Gott


Bund und Stadt Wien subventionieren Orgien und Gruppensex in der Wiener Secession, einem Ausstellungshaus im 1. Bezirk.

In den Räumlichkeiten der Wiener Secession läuft derzeit eines der größten Skandalprojekte Österreichs.

In der Tageszeitung Österreich titelt Redakteurin Karin Tomka am Dienstag, den 23. Februar 2010: „Ich war im Swingerclub [1]“.

Sie sah die Show im Museum live und schreibt unter anderem Drinnen wird überall „gesexelt". Männer mit Frauen, Frauen mit Frauen, alle Stellungen, um Zuseher kümmert sich niemand. Eine Security wacht.

So wird die „Secession“ jede Nacht zum Sex-Klub für alle, Gruppensex mitten im Museum. Eine junge Frau liegt am Gynäkologen­stuhl und wird geküßt, in einer anderen Ecke vergnügen sich mehrere Pärchen auf einer Liebesmatte. Die Betreiber nennen das „Kunst" und sorgen im ganzen Land für Aufsehen.

Hintergrund: Im Rahmen einer Aktion des Schweizer ´Künstlers´ Christoph Büchel mutierte die Secession vom altehrwürdigen Kunst-Tempel zum Lust-Tempel.

Tagsüber ist der neue Swingerklub, wie die anderen Ausstellungen, zum normalen Eintrittspreis zu besichtigen. Ab 21 Uhr jedoch kostet es mehr, denn dann geht die Post ab: Eintreten in den Sündenpfuhl, der von der Secession um 90.000 Euro (inklusive Sadomaso-Kammer) umgebaut wurde, kann jeder, der den Eintrittspreis zwischen 6 und 42 Euro (gestaffelt nach Tag und Ge­schlecht) bezahlt. Einzige Einschränkung: Man muß über 18 Jahre sein. Und zusätzlich sollte man keine sexuellen Hemmungen haben.

Betreiber äußern: „Wir wollen, daß die Hemmungen fallen!"

>>> Zum Protest Klicken Sie hier

Und: 550.000 Euro aus Steuertopf

Bund und Stadt Wien sehen kein Problem. Es geht um die sog. „Freiheit der Kunst“. 220.000 Euro erhält die Secession jährlich vom Unterrichts- und Kunstministerium. Und 330.000 Euro von der Stadt Wien. Die Secession wird so zu einem Drittel durch Jahresförderungen finanziert, den Rest zahlen Private und Sponsoren. Indirekt wird das umstrittene ´Kunstprojekt´ also dennoch vom Steuerzahler bezahlt. Die Secession selbst hat in dieses Projekt 90.000 (!) Euro gesteckt.- Umbau und Adaptierung zu einem Swingerklub inklusive ´Sadomaso-Kammer´.

Freiheit der Kunst. Ministerin Claudia Schmied und die Stadt Wien wehren sich. Nikolaus Pelinka, Sprecher von Ministerin Schmied: „Wir kommentieren die Ausstellung nicht. Das Kulturministerium ist nicht die Sittenpolizei und vergibt auch keine Schulnoten für jede der tausenden jährlich stattfindenden Ausstellungen in geförderten Institutionen."

>>> Zum Protest Klicken Sie hier

Es ist ein Skandal, solch einen Sittenverfall und solch ein schlimmes Vorbild für Kinder und Jugendliche zu fördern.

Wir fordern den sofortigen Stopp des Projekts durch Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ), und daß der Verein die staatlichen Subventionen zurückzahlt.

>>> Klicken Sie HIER und jeder der Verantwortlichen erhält Ihren Protestbrief separat.

 

>>> Schicken Sie dieses Mail auch Freunden und Bekannten weiter, damit dieses unmoralische Kunstwerk ein Ende hat.

 



Mathias von Gersdorff
Leiter der Aktion

[1] Ein Swingerclub (von englisch to swing: schwingen, hin- und herbewegen, von einem/einer zum anderen wechseln), seltener: Sexpartnerclub, ist ein Ort der Zusammenkunft, an dem Menschen die Möglichkeit gegeben wird, Gruppensex zu betreiben. Neben Gruppensex gilt auch der Partnertausch oder die Befriedigung des Voyeurismus und Exhibitionismus als Antrieb der sogenannten Swinger. Man unterscheidet zwischen reinen Pärchenclubs, zu denen ausschließlich Paare Zutritt haben, und Swingerclubs, in denen auch einzelnen Frauen oder Männern der Zutritt erlaubt ist. Letztere werden vorwiegend von Männern, Paaren und - dies seltener - Frauen aufgesucht, die dem sogenannten „Herrenüberschuß“ nicht abgeneigt sind. Es herrscht das generelle Motto Alles kann, nichts muß!. (Wikipedia 14.11.2009)

Österreichische Jugend für eine Christlich-kulturelle Gemeinsamkeit innerhalb des Deutschsprachigen Raumes
Wohllebengasse 6/EG – 1040 Wien
Tel.: 01/504 69 64 - 24 Fax: 01/504 69 64 - 20
www.fatimaonline.at - office@oestjugend.at
Bankverbindung: PSK Kontonummer 92 067 116 BLZ 60 000
ZVR-Zahl: 131933357 - DVR: 1070258 - UID: ATU 48 60 07 04




< Neuere Posts             
 

www.fatimaonline.at - © 2004 - 2012 by Österreichischen Jugend e.V. All rights reserved.