Willkommen bei Kinder in Gefahr
eine Aktion der Österreichischen Jugend für eine christlich-Kulturelle Gemeinsamkeit innerhalb des deutschsprachigen Raumes




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Parlamentarische Bürgerinitiative gegen eine staatlich erlaubte Tötung von kranken oder alten Menschen

07-05-2014
Aktion, Unfassbares, Recht auf Leben

Werte Freunde der Aktion „Österreich braucht Mariens Hilfe“!

Damit das Recht auf ein würdevolles Sterben in Österreich auch weiterhin abgesichert bleibt, unterstützt die Aktion „Österreich braucht Mariens Hilfe“ die von Gudrun und Martin Kugler initiierte österreichische parlamentarische Bürgerinitiative gegen eine staatlich erlaubte Tötung von kranken oder alten Menschen.

Gegenwärtig breiten sich in Europa starke gesellschaftliche Strömungen aus, die sich für eine Legalisierung der aktiven Sterbehilfe einsetzen. Alarmierende Nachrichten kommen aus Belgien und den Niederlanden, wo nicht nur assistierter Suizid, sondern auch die Tötung von Kindern, kranken und alten Menschen möglich ist – auch ohne deren Einwilligung, wie eine Studie zeigt: In 32 Prozent aller Euthanasie-Todesfälle in der flämischen Region Belgiens handelten die Ärzte ohne ausdrücklichen Willen des Patienten (vgl. Canadian Medical Association Journal, DOI:10.1503/cmaj.091876).

Wirtschaftliche Überlegungen und mediale Vorstöße haben auch hierzulande die Sterbehilfe-Debatte entfacht und bringen auf diese Weise vermehrt die Würde des alten, kranken oder behinderten Menschen in Gefahr. Immer drängender wird die Frage nach aktiver Sterbehilfe gestellt. Im Herbst soll eine parlamentarische Arbeitsgruppe nach Wunsch der Regierung klären, ob ein Verbot der Tötung auf Verlangen und das Recht, in Würde zu sterben, auch in der Verfassung verankert werden kann.

  Zur Unterschriftenliste, klicken Sie bitte HIER

Noch gibt es bei uns eine Art gesellschaftlichen Konsens, der Euthanasie ablehnt. Daher ist es jetzt an der Zeit: Bitte helfen Sie mit, dass Menschen in Österreich „an der Hand, nicht durch die Hand anderer Menschen“ sterben können.

Unterzeichnen sie bitte die österreichische parlamentarische Bürgerinitiative gegen eine staatlich erlaubte Tötung von kranken, behinderten oder alten Menschen. Helfen Sie uns, so viele Unterschriften wie möglich zu sammeln und senden Sie die unterzeichneten Unterstützungserklärungen bis 23. Mai an UNS (Aktion „Österreich braucht Mariens Hilfe“– Gußhausstraße 10/19B – 1040 Wien) zurück.

Das Formular für die Unterstützungserklärungen finden Sie HIER. Wir bitten Sie im Sinne dieses großen gemeinsamen Anliegens, diese Formulare auszudrucken und Freunde und Verwandte um ihre Unterstützung zu bitten (besonders auch ältere Menschen, die nicht im Internet sind).

Wir fordern alle verfassungsgebenden demokratisch gewählten Organe in unserem Land auf, alles zu unternehmen, damit die Würde des Menschen verfassungsrechtlich geschützt wird.


Gottes reichen Segen für Ihre Hilfe!

Carl Schaffer
www.fatimaonline.at

PS: Um die Kosten dieser Aktion zu decken, bitten wir um eine freiwillige Spende!

    Spenden bitte an:
        Aktion „Österreich braucht Mariens Hilfe“
        Bank: BAWAG PSK
        IBAN: AT81 6000 0000 9206 7116
        BIC:   OPSKATWW


  Parlamentarische Bürgerinitiative Unterschriftenbogen

  Leiten Sie diese Initiative auch Freunden und Bekannten weiter

PS: Empfehlen Sie diese Initiative auch per FACEBOOK unter www.facebook.com/OEBMH

Österreichische Jugend für eine Christlich-kulturelle Gemeinsamkeit innerhalb des Deutschsprachigen Raumes
Gußhausstraße 10/19B – 1040 Wien
Tel.: 01/504 69 64 - 24 Fax: 01/504 69 64 - 20
www.fatimaonline.at - office@oestjugend.at
Bankverbindung: PSK Kontonummer 92 067 116 BLZ 60 000
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Katholische Akademie kuscht vor Merkel

25-10-2009
Christenheit, Lehre der Kirche, Recht auf Leben

Ein trauriges Bild lieferten die etwa 400 Teilnehmer einer Veranstaltung der Katholischen Akademie Berlin, vor denen Kanzlerin Angela Merkel versuchte, durch ihre Papstkritik verlorenes Terrain wieder gut zu machen. Man bereitete ihr ein freudigen Empfang, wie Spiegel Online berichtet, und war von einem „großen Vortrag“ beeindruckt.

Man kann es ihr ja nicht übel nehmen, daß sie das Thema Papstkritik nicht ansprach, doch von den anwesenden Katholiken hätte man sich schon gewünscht, daß sie sich etwas mehr bewegen. Fragen wurden nur auf Drängen der Kanzlerin selbst zugelassen, kritisch war wohl keine.

Und das, obwohl ihre unkompetente und überzogene Kritik am Heiligen Vater allein schon gereicht hätte. Doch verteidigte sie auch ihren Entschluß, die embryonale Stammzellenforschung mit ausländischen Embryonen zuzulassen. Sie habe es sich nicht leicht gemacht, so Frau Merkel, im Anschluß an ihre Ausführung über die Wichtigkeit des christlichen Menschenblides.

Doch da liegt ja der Hund begraben bei den Christkonservativen. Sie berufen sich auf das christliche Menschenbild und scheren sich dann nicht darum. Dieses Bild besagt nämlich, zumindest für uns Katholiken, daß Leben mit der Verschmelzung von Samen- und Eizelle beginnt. Also ist ein Embryo, der für die Forschung geschlachtet wird, ein Leben – auch wenn er im Ausland gezeugt wurde.

Die beschämende Zurückhaltung, ja Unterwürfigkeit des Leiters der Akademie Joachim Hake und der anwesenden Gäste, macht deutlich, daß wir unsere Anstrengungen verdoppeln müssen.Eine Partei, die das Töten von menschlichem Leben erlaubt, ist für Katholiken nicht mehr wählbar. Wir dürfen sie sogar gar nicht wählen.



Wir sind im Krieg!

17-10-2009
Lehre der Kirche, Christenheit, Recht auf Leben

Bischof Finn von Kansas City – St. Joseph begann am Samstag eine Ansprache vor Lebensschützern mit den Worten: „Wenn ich heute ermutigende Worte an Sie richte, möchte ich Ihnen aber auch ganz klar sagen, liebe Freunde, ‚Wir sind im Krieg!.‘“ Die heutige Situation, so der Bischof, macht unseren Einsatz dringender und intensiver nötig, als jemals zuvor.

Der Bischof warnte vor der leeren Rhetorik von „Toleranz“, die auch von Christen und Katholiken zu hören ist.

„Immer wieder hören wir einen Gewählten sprechen von seiner oder ihrer persönlichen ablehnenden Haltung gegenüber der Abtreibung, während sie oder er aber das legale Recht auf Abtreibung unterstützt“, so Bischof Finn weiter.

„Wir müssen uns darüber im Klaren sein: Solch eine Person befindet sich vollständig AUSSERHALB des moralischen Rahmens, der moralischen Grundsätze von Evangelium Vitae und anderen lehramtlichen Aussagen der Kirche über diese Fragen. … Sie hat ihren Platz unter den Angehörigen der Kirche aufgegeben. Kurz gesagt, sie ist eher geworden zu einem Kämpfer für den Tod denn für das Leben.“

„Wenn Sie und ich solch eine Person unterstützen, die uns so freimütig von ihren Absichten erzählt, ein arglistiges Recht auf Tod, ein Recht auf Abtreibung zu schützen, dann haben wir selber Anteil an ihrem Angriff auf das Leben.“



Wir, die Christen, dürfen nicht schweigen

18-09-2009
Fatima, Lehre der Kirche, Recht auf Leben

(FokusFatima/lifesitenews) Erzbischof Cardoso von Recife, Brasilien, der Diözese, in der die Abtreibung der Zwillinge der Neujährigen Carmen durchgeführt wurde, die durch die Vergewaltigung ihres Stiefvaters schwanger wurde:

„Ich hoffe, daß die katholischen Gläubigen sich der Ernsthaftigkeit von Abtreibungen bewußt werden. Wir wissen, daß in der ganzen Welt jährlich 50 Millionen Abtreibungen stattfinden. In Brasilien sind es jedes Jahr eine Million. Ich möchte daran erinnern, was im Zweiten Weltkrieg geschah. Hitler, dieser Diktator, wollte das jüdische Volk vernichten und man sagt, er schaffte es, sechs Millionen Juden zu töten. Wir können dieses Verbrechen nicht vergessen. Heute frage ich: Warum verharren wir in Schweigen, wenn 50 Millionen Abtreibungen in der Welt geschehen? Ich nenne das den stillen Holocaust. Und wir, die Christen, dürfen nicht schweigen.“



 

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