Willkommen bei Kinder in Gefahr
eine Aktion der Österreichischen Jugend für eine christlich-Kulturelle Gemeinsamkeit innerhalb des deutschsprachigen Raumes




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In hoc signo vinces

09-11-2011
Kreuz, Aktion, Familie

Gelobt sei Jesus Christus!

Werte Schuldirektoren/innen!


Wien, am 9. November 2011

In ganz Europa erleben wir Angriffe auf christliche Werte und Symbole.

Z. B. in Österreich:

1- Unser Herr Jesus Christus, die Heiligen und die christlichen Symbole werden verspottet!
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2- Die Meinungsfreiheit wird eingeschränkt!
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3- Die Autorität innerhalb der Katholischen Kirche wird zerstört!
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4- Das Töten eines unschuldigen Lebens wird als Recht der Frauen angenommen.
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Aus diesen Gründen möchte ich Sie einladen, an unserer umfangreichen Kampagne zur Verteidigung christlicher Symbole teilzunehmen.

Ich weiß, wie sehr Ihnen die Verteidigung der christlichen Werte und Grundsätze in Österreich am Herzen liegt. Denn ohne christliche Tugenden wäre die Bewältigung des Schulalltags unmöglich. Fehlen Vertrauen, Verantwortungsbewußtsein, Verläßlichkeit, Einsatzfreude, Treue, Gewissenhaftigkeit, Ehrlichkeit (nicht betrügen, nicht stehlen), Nächstenliebe, Respekt vor Personen und Privateigentum, Rücksichtnahme und Gehorsam, dann ist die Atmosphäre in einer Schule total ver-giftet. Dadurch wird die Grundlage für die Erhaltung und Entwicklung Ihrer Schule unterminiert.

Deshalb gebe ich Ihnen die Möglichkeit, dieses schöne Kreuz mit der Darstellung unseres Herrn und Erlösers Jesus Christus, gegen freiwillige Spende zu bestellen. Dieses Kreuz wurde nach einem Entwurf des Florentiner Malers Bernardo Daddi (ca. 1300 – 1348) angefertigt.

Zur Bestellung für Schulklassen klicken Sie bitte HIER

Die Kruzifixe sind bereits von einem Priester gesegnet!

Erzählen Sie bitte auch Ihrer Familie und Ihren Freunden von unserer Kampagne und laden Sie diese zur Teilnahme ein.

Kreuze sind ein Zeichen des Respekts für christliche Werte und Grundsätze im öffentlichen Leben Österreichs. Wir sind ein katholischer Verein, der das Recht auf Leben von der Empfängnis bis zum Tod, die Familie und das Recht auf Privateigentum verteidigt und wir verlangen für alle Menschen, das Recht in Würde zu leben.

Ja, ich möchte ein bereits geweihtes Kreuz bestellen

Kreuze sollten wieder mehr in Wohnungen und auch in öffentlichen Institutionen, wie Schulen, Krankenhäuser etc. aufgehängt werden! Das Vorhandensein des Kreuzes ist besonders in der Öffentlichkeit sehr wichtig. Es stärkt unseren Glauben, es hilft uns, Gottes Gnaden zu empfangen, es erinnert uns an das Leiden Christi und Seine Liebe zu uns und es läßt uns vor einem Leben in Sünde zurückschrecken.

Wir müssen daran erinnern, daß das Kreuz Christi für uns Christen unverzichtbar ist. Die Verteidigung und Verbreitung des Kreuzes soll die Gewissen auf- und wachrütteln.

Diese Initative darf nicht mißlingen! Für den Erfolg unserer Kampagne benötigen wir Ihre Spende.

Bitte, beten Sie für auch für den Erfolg dieser Kampagne!

Ich wünsche Ihnen alles Gute und bete, daß Gott Sie und Ihre Arbeit segnen möge.

Zur Bestellung klicken Sie bitte HIER

 

In Dankbarkeit
Ihr

 


Carl Schaffer
Leiter der Aktion

P.S. : Wir beide, Sie und ich, möchten in einem Land leben, wo christliche Werte – das Recht auf Leben, das Recht auf Privateigentum, das Recht, eine Religion auszuüben – respektiert werden. Daher bitte ich Sie nochmals: Laßt uns das Kreuz verteidigen und in unseren Familien verbreiten.

Österreichische Jugend für eine Christlich-kulturelle Gemeinsamkeit innerhalb des Deutschsprachigen Raumes
Wohllebengasse 6/EG – 1040 Wien
Tel.: 01/504 69 64 - 24 Fax: 01/504 69 64 - 20
www.fatimaonline.at - office@oestjugend.at




Warum ist Maria traurig? - Linke Lebensfeinde stürmen Kirche in Münster

08-11-2009
Aktion, Familie, Kreuz

Münster (fokusfatima/kathnews). Die Lebensschutzorganisation „Euro Pro Life“ hatte am Samstagnachmittag zum ökumenischen Gebetszug „1000 Kreuze für das Leben” in Münster aufgerufen. Auch die Aktion SOS Leben der DVCK e.V. war mit ihrem Leiter Herrn Benno Hofschulte (im Bild links) vertreten. Vorab wurde in der St. Aegidii-Kirche eine heilige Messe für das ungeborene Leben gelesen, zu der die Veranstalter eingeladen hatten.

Kurz vor der Wandlung stürmten Autonome das Gotteshaus und bewarfen die Gläubigen mit Konfetti, Kondomen und Aufklärungs- flyern. Gegenüber Veranstalter Wolfagang Hering, dem Vorsitzenden des Lebenszentrum München, entschuldigte sich die Polizei für den Vorfall.

Anschließend versperrten die fundamentalistischen Abtreibungsbefürworter der „Emanzipatorischen Aktion Münster“, unterstützt vom „Frauenreferat Asta“, die Straße unmittelbar vor der Kirche und hinderten die Teilnehmer des angemeldeten Gebetszuges am Weitergehen.

Die überraschte und stark überforderte Polizei konnte nicht eingreifen und musste Verstärkung anfordern. Dabei skandierten die teilweise Vermummten Parolen wie “Hätt’ Maria abgetrieben, wärt ihr uns erspart geblieben.” oder “We are here and we will fight - abortion is every womens right!”. Auch nach mehrfachen Lautsprecheraufrufen der Polizei wichen die militanten Autonomen nicht.

Erst als nach zwei Stunden die Verstärkung aus Düsseldorf und Dortmund eingetroffen war, griffen die Einsatzkräfte der Polizei ein und machten den Weg frei für den Gebetszug. Eine Hundertschaft der Polizei eskortierte schließlich den Lebensrechtzug und separierte die Autonomen. Laut Polizeiangaben wurden 129 Personalien der linksextremistischen Gruppierung wegen Ordnungswidrigkeiten und Straftaten nach dem Versammlungsgesetz notiert.

Das Bistum Münster unterstützt den ökumenischen Gebetszug nicht. Gegenüber einer Münsteraner Lokalzeitung bezeichnete Weihbischof Overbeck (links im Bild) die Pro-Life-Veranstaltung als “extrem” und distanzierte sich mit den Worten “Dies sei keine Veranstaltung des Bistums Münster”.

Die europäische, überkonfessionelle Lebensschutzorganisation “Euro Pro Life” wurde am 8. Dezember 2007 mit dem Ziel gegründet, Pro-Life-Gruppen in einer Dachorganisation zu bündeln. Sie veranstaltet in ganz Deutschland Gebetszüge sowie Gedenkprozessionen und unterhält in München ein Lebenszentrum, von wo aus die Gehsteigberatung an Münchener Abtreibungskliniken organisiert wird.

Das Verhalten der linken Anarchisten zeigt, das wir Christen unsere Ziele immer mehr in die Öffentlichkeit tragen müssen. Wir dürfen nicht zulassen, daß eine Botschaft für das Leben, für die Frau und für die Familie von blindem Haß gegen alles Gute und Schöne verdrängt wird.

Bilder: Stadtmagazin Echo Münster http://www.echo-muenster.de/node/49731



Video: Kreuzweg X. Station - Jesus wird seiner Kleider beraubt

12-09-2009
Fastenzeit, Kreuz

von Plinio Correa de Oliveira




 

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