Willkommen bei Kinder in Gefahr
eine Aktion der Österreichischen Jugend für eine christlich-Kulturelle Gemeinsamkeit innerhalb des deutschsprachigen Raumes




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Protest gegen die Verhöhnung der Jungfrau Maria

16-11-2010
Aktion, Familie, Gott

Protest gegen die Verhöhnung der Jungfrau Maria

Im NÖ Landhaus, 3100 St. Pölten, wird derzeit im Foyer-Bereich vor dem Sitzungssaal des NÖ Landtages eine überlebensgroße Muttergottesstatue ausgestellt. Diese stammt vom australischen „Künstler“ Mark Rossell. Die Marienstatue ist laut Medien mittels eines übergroßen Kondoms verhüllt. Am Kopf der Statue wurden künstliche Ejakulatsspuren angebracht. Herr Rossell selbst spricht von seinem „pubertären Bedürfnis, die Madonna zu beschmutzen“.

Dies ist nicht nur eine unglaubliche Herabwürdigung und Verspottung der Gottesmutter, sondern auch eine Verletzung der religiösen Gefühle vieler Menschen in unserem Land, für die Maria der Inbegriff der Reinheit ist.




SKANDAL Protestieren Sie HEUTE noch gegen das unmoralische „Kunstwerk“!

28-02-2010
Familie, Fatima, Gott


Bund und Stadt Wien subventionieren Orgien und Gruppensex in der Wiener Secession, einem Ausstellungshaus im 1. Bezirk.

In den Räumlichkeiten der Wiener Secession läuft derzeit eines der größten Skandalprojekte Österreichs.

In der Tageszeitung Österreich titelt Redakteurin Karin Tomka am Dienstag, den 23. Februar 2010: „Ich war im Swingerclub [1]“.

Sie sah die Show im Museum live und schreibt unter anderem Drinnen wird überall „gesexelt". Männer mit Frauen, Frauen mit Frauen, alle Stellungen, um Zuseher kümmert sich niemand. Eine Security wacht.

So wird die „Secession“ jede Nacht zum Sex-Klub für alle, Gruppensex mitten im Museum. Eine junge Frau liegt am Gynäkologen­stuhl und wird geküßt, in einer anderen Ecke vergnügen sich mehrere Pärchen auf einer Liebesmatte. Die Betreiber nennen das „Kunst" und sorgen im ganzen Land für Aufsehen.

Hintergrund: Im Rahmen einer Aktion des Schweizer ´Künstlers´ Christoph Büchel mutierte die Secession vom altehrwürdigen Kunst-Tempel zum Lust-Tempel.

Tagsüber ist der neue Swingerklub, wie die anderen Ausstellungen, zum normalen Eintrittspreis zu besichtigen. Ab 21 Uhr jedoch kostet es mehr, denn dann geht die Post ab: Eintreten in den Sündenpfuhl, der von der Secession um 90.000 Euro (inklusive Sadomaso-Kammer) umgebaut wurde, kann jeder, der den Eintrittspreis zwischen 6 und 42 Euro (gestaffelt nach Tag und Ge­schlecht) bezahlt. Einzige Einschränkung: Man muß über 18 Jahre sein. Und zusätzlich sollte man keine sexuellen Hemmungen haben.

Betreiber äußern: „Wir wollen, daß die Hemmungen fallen!"

>>> Zum Protest Klicken Sie hier

Und: 550.000 Euro aus Steuertopf

Bund und Stadt Wien sehen kein Problem. Es geht um die sog. „Freiheit der Kunst“. 220.000 Euro erhält die Secession jährlich vom Unterrichts- und Kunstministerium. Und 330.000 Euro von der Stadt Wien. Die Secession wird so zu einem Drittel durch Jahresförderungen finanziert, den Rest zahlen Private und Sponsoren. Indirekt wird das umstrittene ´Kunstprojekt´ also dennoch vom Steuerzahler bezahlt. Die Secession selbst hat in dieses Projekt 90.000 (!) Euro gesteckt.- Umbau und Adaptierung zu einem Swingerklub inklusive ´Sadomaso-Kammer´.

Freiheit der Kunst. Ministerin Claudia Schmied und die Stadt Wien wehren sich. Nikolaus Pelinka, Sprecher von Ministerin Schmied: „Wir kommentieren die Ausstellung nicht. Das Kulturministerium ist nicht die Sittenpolizei und vergibt auch keine Schulnoten für jede der tausenden jährlich stattfindenden Ausstellungen in geförderten Institutionen."

>>> Zum Protest Klicken Sie hier

Es ist ein Skandal, solch einen Sittenverfall und solch ein schlimmes Vorbild für Kinder und Jugendliche zu fördern.

Wir fordern den sofortigen Stopp des Projekts durch Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ), und daß der Verein die staatlichen Subventionen zurückzahlt.

>>> Klicken Sie HIER und jeder der Verantwortlichen erhält Ihren Protestbrief separat.

 

>>> Schicken Sie dieses Mail auch Freunden und Bekannten weiter, damit dieses unmoralische Kunstwerk ein Ende hat.

 



Mathias von Gersdorff
Leiter der Aktion

[1] Ein Swingerclub (von englisch to swing: schwingen, hin- und herbewegen, von einem/einer zum anderen wechseln), seltener: Sexpartnerclub, ist ein Ort der Zusammenkunft, an dem Menschen die Möglichkeit gegeben wird, Gruppensex zu betreiben. Neben Gruppensex gilt auch der Partnertausch oder die Befriedigung des Voyeurismus und Exhibitionismus als Antrieb der sogenannten Swinger. Man unterscheidet zwischen reinen Pärchenclubs, zu denen ausschließlich Paare Zutritt haben, und Swingerclubs, in denen auch einzelnen Frauen oder Männern der Zutritt erlaubt ist. Letztere werden vorwiegend von Männern, Paaren und - dies seltener - Frauen aufgesucht, die dem sogenannten „Herrenüberschuß“ nicht abgeneigt sind. Es herrscht das generelle Motto Alles kann, nichts muß!. (Wikipedia 14.11.2009)

Österreichische Jugend für eine Christlich-kulturelle Gemeinsamkeit innerhalb des Deutschsprachigen Raumes
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„entsetzlichen Gleichgültigkeit“

29-05-2009
Aktion, Corpus Christi, Gott

Bischof von Providence, Rhode Island (USA), tadelt Katholiken wegen ihrer „entsetzlichen Gleichgültigkeit“

Von Kathleen Gilbert am Mittwoch, dem 29. April 2009
Übersetzt von Volker Joseph Jordan M. A.


PROVIDENCE, Rhode Island, 29. April 2009 (
http://www.LifeSiteNews.com/)
Falls die gleichgeschlechtliche „Ehe“ in Rhode Island durchgesetzt werden könne, werde die „entsetzliche Gleichgültigkeit“ der Katholiken daran schuld sein, die sich nicht für die wahre Ehe einsetzten, sagt Bischof Thomas Tobin von Providence.

Bischof Tobin verfasste am 23. April eine Kolumne für die Zeitung Rhode Island Catholic, in der er den wachsenden Druck zur Aushöhlung der Ehe in Neuengland erörtert, und die negativen Konsequenzen, die diese mit sich brächte, aufzeigt.

„Und was ist die typische Reaktion von Katholiken in Rhode Island?“, schrieb er. „‚Solange es mich nicht beeinträchtigt, macht es mir nichts aus, was andere Leute tun‘, sagen Sie. ‚Wir dürfen andere Menschen nicht richten‘, wenden Sie ein. ‚Die Kirche verliert ihren Einfluss. Ich glaube, wir können nichts dagegen unternehmen‘, argumentieren Sie.“

„Nun, meine Freude, die Homo-Ehe wird Sie beeinträchtigen, und Sie sollten ihretwegen sehr besorgt sein“, sagte der Bischof, der dann auf die Auswirkungen hinwies, welche die Normalisierung der Homosexualität und der gleichgeschlechtlichen „Ehe“ auf das Recht religiöser Autoritäten und Einzelpersonen auf freie Rede und Meinungsäußerung hätten.

„Die Verfechter der Homo-Ehe sagen, dass die Kirche nicht gezwungen werde, solche Eheschließungen vorzunehmen. Glauben Sie so etwas nicht“, warnte er.

„Und andere damit zusammenhängende Probleme werden unweigerlich auftreten. Wird von Kirche gefordert werden, homosexuelle Paare als Taufpaten zuzulassen; ihre Räumlichkeiten für die Hochzeitsfeiern von Schwulen zur Verfügung zu stellen; Angestellte trotz ihres unmoralischen, homosexuellen Lebenswandels einzustellen oder homosexuelle Paaren die Vorrechte von Familien einzuräumen?“

„Allein wegen der einfachen Aufrechterhaltung ihrer Lehren inmitten dieser und vieler anderer möglicher Szenarien wird die Kirche des Fanatismus und der unerlaubten Diskriminierung angeklagt werden“, schrieb Bischof Tobin. „Unsere Religionsfreiheit ist ganz real und unmittelbar bedroht.“

Der Bischof aus Rhode Island lobte den Gouverneur Donald Carcieri, den Vorsitzenden des Repräsentantenhauses, William Murphy, und den Senatspräsidenten Joseph Montalbano. „Sie sind bislang – ebenso wie einige weitere Führungspersönlichkeiten in der Legislative – konsequent und mutig in der Abwehr der Angriffe der Homoaktivisten und in der Verteidigung der traditionellen Definition der Ehe gewesen“, sagte er. „Wir hoffen und beten, dass sie dies auch weiterhin bleiben werden.“

Der Bischof fuhr fort: „‚Die Kirche verliert ihren Einfluss‘, sagen Sie, und ‚wir können nichts dagegen unternehmen‘.“
„‚Unsinn‘, erwidere ich.“

„Ich weiß nicht, ob wir 600000 oder 500000 oder 400000 Katholiken im Bundesstaat haben. Aber wenn sich auch nur zehn Prozent unserer katholischen Bevölkerung in dieser Sache aktiv engagierten – uns seien es auch nur fünf Prozent – könnten wir einen gewaltigen Einfluss ausüben und Rhode Island zum Erhalt seiner moralischen Gesundheit verhelfen“, bekräftigte der Bischof.

Bischof Tobin forderte Katholiken dazu auf, die staatlichen Gesetzgeber zu kontaktieren und darauf zu bestehen, dass sie die Ehe und die Werte der Familie aufrechterhalten, und zudem andere Kanäle der öffentlichen Meinung zu nutzen, wie z. B. Leserbriefe in Zeitungen und Anrufe bei Gesprächsrunden in Rundfunksendungen.

„Die Kirche lehrt uns, dass es in der Verantwortung der Laien liegt, sich im öffentlichen Leben zu engagieren und die weltliche Ordnung in das Reich Gottes umzugestalten“, machte Tobin geltend. „Wenn es also eines Tages in einer Schlagzeile heißt: ‚Rhode Island, der katholischste Bundesstaat, erlaubt die Homo-Ehe‘, dann werden die Menschen im ganzen Land fragen: ‚Wie konnte das passieren?‘“

„Und das wird unsere Schuld sein, meine lieben Mitkatholiken – nicht unbedingt, weil wir die Homo-Ehe befürwortet hätten, sondern schlichtweg wegen unserer entsetzlichen Gleichgültigkeit, mit der wir ihre Durchsetzung zuließen.“

(Lesen Sie bitte den vollständigen Kolumnentext von Bischof Tobin in englischer Sprache im Rhode Island Catholic auf
http://thericatholic.com/stories/2089.html.)
Sehen Sie auch unter 
http://kultur-und-medien-online.blogspot.com/2009/04/video-anti-homo-ehe-straenaktion-in-den.html ein Video über eine mögliche Aktion in der Öffentlichkeit gegen die Homoideologie.




 

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