Willkommen bei Kinder in Gefahr
eine Aktion der Österreichischen Jugend für eine christlich-Kulturelle Gemeinsamkeit innerhalb des deutschsprachigen Raumes




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 Warum ist Maria traurig?

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Bischof boykottiert die Verleihung der Ehrendoktorwürde an Obama

02-11-2009
Aktion, Warum ist Maria traurig?

Die renomierte katholische Universität Notre Dame im Bundesstaat Indiana hat Präsident Barack Obama für die Eröffnungsrede am 17. Mai 2009 eingeladen und will ihm dabei die Ehrendoktorwürde der juristischen Fakultät verleihen.

Der Bischof der Diözese, zu der Notre Dame gehört, S.E. Bischof John D’Arcy, kritisiert in einer Aussendung dieses Vorhaben scharf und kündigt den Boykott dieser Veranstaltung an.

Es wurde bekannt, daß Obama die Einladung angenommen hat, was unter Katholiken und ehemaligen Studenten der Universität große Reaktionen hervorrief. Die liberalen Einstellungen des Präsidenten zu Abtreibung, Stammzellenforschung und Homoehe, verbieten es, ihn an einer katholischen Universität zu ehren, so die einhellige Meinung.

Eine Petition der Cardinal Newman Society hat bis Dienstagabend über 75.000 Unterschriften gegen die Einladung Obamas gesammelt.

„Präsident Obama hat kürzlich nochmals seine Ablehnung, menschliches Leben als heilig anzusehen bestätigt und dies in politische Praxis umgesetzt“, sagte der Bischof bezugnehmend auf die von Obama gerade getroffene Entscheidung, die embryonische Stammzellenforschung zu erlauben.

„Während er verlautbaren läßt, daß er Politik von Wissenschaft trennen möchte, hat er aber in Wirklichkeit Wissenschaft von Ethik getrennt. Die amerikanische Regierung fördert zum ersten Mal in der Geschichte direkt die Zerstörung von unschuldigem Leben.“

Der Bishof endet seine Aussendung, indem er „Unsere Liebe Frau anruft, sich für die Universität zu verwenden, die zu ihren Ehren benannt wurde, daß sie sich vor dem Prestige wieder vor allem der Wahrheit verpflichtet fühlt.“

Schreiben auch Sie dem Direktor der Universität, Father John Jenkins, der schon verlautbaren ließ, daß er die Einladung nicht überdenken wird.

Email Formular: http://president.nd.edu/contact-us



Warum ist Maria traurig? - Geburtenkontrolle führt zur Verzweiflung von Millionen von Chinesen

28-08-2009
Aktion, Warum ist Maria traurig?

In China werden jedes Jahr mehr als 13 Millionen Kinder durch Abtreibung getötet, informiert LifeSiteNews.

55% der Chinesinnen hatten schon eine Abtreibung. 27,3% der mehr als 100 Millionen Frauen im Alter zwischen 20 und 30 haben bereits ein Kind getötet.

In Peking haben etwa 36% der Frauen im Zeitraum eines Jahres zwei Abtreibungen.

Die amtliche Statistik besagt, daß 70,7% der Frauen mehr Kinder haben wollen. Sie sind aber gezwungen, Abtreibungen durchzuführen, wenn sie schon ein Kind haben. Die sozialistische Regierung zwingt die Frauen auch zur Sterilisation.

Der chinesische Minister Jiang Fan hat eingesehen, daß diese Mütter unter Einsamkeit und psychische Erkrankungen leiden.

Dennoch hat die Regierung nicht vor, etwas an ihrer Bevölkerungspolitik zu ändern, sondern möchte den Zugang zu Verhütungsmitteln erleichtern, wie der Direktor des Shanghai Institute of Family Planning bekannt gegeben hat.

Die Abtreibungspolitik des chinesischen Sozialismus führt zu gewaltigen sozialen Problemen. Es herrscht ein großes Ungleichgewicht in der Anzahl zwischen Männern und Frauen (Mädchen werden viel mehr abgetrieben als Buben). Dieser Mangel an Frauen führt zu Menschenhandel, Prostitution, Selbstmord und AIDS.
 

Dieses nicht enden wollende Morden der unschuldigen und wehrlosen Kinder ist eines der schrecklichsten Verbrechen der Menschheit. Schätzungsweise 50 Millionen Kinder weltweit sterben so jedes Jahr.

Die Muttergottes hat in Fatima zur Buße und Umkehr aufgerufen, doch wird das Unrecht immer größer. Die angekündigte Strafe scheint so nicht mehr abzuwenden.

Deswegen ist es so wichtig, daß wir gemeinsam die Botschaft von Fatima verbreiten und nicht müde werden, zu betonen, daß nur durch Gebet, Buße und Bekehrung der strafende Arm Gottes durch Maria zurückgehalten werden kann.



Warum ist Maria traurig? - Kanadische Bischöfe unterstützen ausländische Abtreibungsorganisationen

10-08-2009
Warum ist Maria traurig?

Wie der Nachrichtendienst lifesitenews berichtet, unterstützt die Kanadische Katholische Organisation für Entwicklung und Frieden (D&P), ein internationaler Arm der kanadischen Bischöfe für Entwicklung in fünf verschiedenen Ländern, Organisationendie die Abtreibung propagieren. Namentlich werden fünf in Mexico, zwei in Brasilien, drei in Afrika, zwei in Haiti genannt.

Die D&P selber streitet die Vorwürfe nach wie vor ab, obwohl die Faktenlage deutlich gegen sie spricht.



 

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