Willkommen bei Kinder in Gefahr
eine Aktion der Österreichischen Jugend für eine christlich-Kulturelle Gemeinsamkeit innerhalb des deutschsprachigen Raumes




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Eine dringende Botschaft für SIE!

08-05-2014
Fatima, Familie, Glaube

Eine dringende Botschaft für SIE!
Die Welt scheint erneut in den Kalten Krieg zurück zufallen


Mit den jüngsten Krisen in Syrien und der Ukraine befand sich die Welt am Rande eines neuen Weltkrieges. Viele politische Analysten sprachen von der Rückkehr des “Kalten Krieges”. Wenn auch die beiden Weltkriege des zwanzigsten Jahrhunderts großes Leid und Millionen von Toten verursacht haben, wird der nächste verheerend sein. In den Erscheinungen von Fatima im Jahre 1917 zeigte uns Unsere Liebe Frau die Mittel, um Kriege zu verhindern. Nach dem Hl. Augustin sind Kriege Strafen für Sünder, vor allem für die der Nationen. Also, um Kriege zu vermeiden, müssen wir die Sünde vermeiden. Dies ist eine der wichtigsten Lehren der Fatimabotschaft.

Am 13. Juli 1917, während des Pontifi kats von Papst Benedikt XV. und der Zeit des Ersten Weltkriegs, erschien die Gottesmutter den drei Hirtenkindern und sagte: „Der Krieg wird zwar zu Ende gehen, wenn aber Gott weiterhin beleidigt wird, beginnt unter dem Pontifi kat Pius’ XI. ein noch schlimmerer. (…)Wenn ihr tut, was ich euch auftrage, Rußland wird sich bekehren, viele Seelen werden gerettet und es wird Frieden herrschen!“...

In all Ihren Erscheinungen forderte Unsere Liebe Frau dieSeher auf, daß sie den Rosenkranz für den Frieden, der erreichtwurde, beten sollten. Hier die Worte der Muttergottes am 13.Mai: „Betet jeden Tag den Rosenkranz, damit ihr den Frieden für die Welt und das Ende des Krieges erlangt.“ …

Versäumen Sie es nicht, dieses Buch zu erwerben. Sie werden verstehen, warum die Fatimabotschaft immer noch aktuell für uns ist. Mit dem Buch erhalten Sie zusätzlich einen geweihten Rosenkranz und ein braunes Skapulier als Geschenk! Im Vorwort gibt Prof. Plinio Corrêa de Oliveira eine historische Analyse und zeigt Perspektiven für die Zukunft auf. Mit Imprimatur von drei Kardinälen, zwei Bischöfen und zwei Monsignore. Eine Pflichtlektüre für alle, die unser Jahrhundert verstehen wollen! Eine einfache Lösung für die Probleme, die unsere Politiker nicht lösen können!

Die Erfüllung dieser Bitten ist die himmlische Arznei für die Krisen unserer Tage. Und was ist die Antwort der Menschen auf die Liebe der Muttergottes? Lesen Sie das Buch „Fatima: Botschaft der Tragödie oder der Hoffnung?“ von Antonio Borelli Machado (Gesamtauflage von 5 Millionen Exemplaren in 20 Sprachen).

>>> Ja, ich möchte dieses Buch bestellen

INFO: Dieses Buch können Sie auch telefonisch unter 01/504 69 64 – 24, per Fax unter 01/504 69 64 – 20 und per Mail unter office@oestjugend.at bestellen.

Österreichische Jugend für eine Christlich-kulturelle Gemeinsamkeit innerhalb des Deutschsprachigen Raumes
Gußhausstraße 10/19B – 1040 Wien
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Parlamentarische Bürgerinitiative gegen eine staatlich erlaubte Tötung von kranken oder alten Menschen

07-05-2014
Aktion, Unfassbares, Recht auf Leben

Werte Freunde der Aktion „Österreich braucht Mariens Hilfe“!

Damit das Recht auf ein würdevolles Sterben in Österreich auch weiterhin abgesichert bleibt, unterstützt die Aktion „Österreich braucht Mariens Hilfe“ die von Gudrun und Martin Kugler initiierte österreichische parlamentarische Bürgerinitiative gegen eine staatlich erlaubte Tötung von kranken oder alten Menschen.

Gegenwärtig breiten sich in Europa starke gesellschaftliche Strömungen aus, die sich für eine Legalisierung der aktiven Sterbehilfe einsetzen. Alarmierende Nachrichten kommen aus Belgien und den Niederlanden, wo nicht nur assistierter Suizid, sondern auch die Tötung von Kindern, kranken und alten Menschen möglich ist – auch ohne deren Einwilligung, wie eine Studie zeigt: In 32 Prozent aller Euthanasie-Todesfälle in der flämischen Region Belgiens handelten die Ärzte ohne ausdrücklichen Willen des Patienten (vgl. Canadian Medical Association Journal, DOI:10.1503/cmaj.091876).

Wirtschaftliche Überlegungen und mediale Vorstöße haben auch hierzulande die Sterbehilfe-Debatte entfacht und bringen auf diese Weise vermehrt die Würde des alten, kranken oder behinderten Menschen in Gefahr. Immer drängender wird die Frage nach aktiver Sterbehilfe gestellt. Im Herbst soll eine parlamentarische Arbeitsgruppe nach Wunsch der Regierung klären, ob ein Verbot der Tötung auf Verlangen und das Recht, in Würde zu sterben, auch in der Verfassung verankert werden kann.

  Zur Unterschriftenliste, klicken Sie bitte HIER

Noch gibt es bei uns eine Art gesellschaftlichen Konsens, der Euthanasie ablehnt. Daher ist es jetzt an der Zeit: Bitte helfen Sie mit, dass Menschen in Österreich „an der Hand, nicht durch die Hand anderer Menschen“ sterben können.

Unterzeichnen sie bitte die österreichische parlamentarische Bürgerinitiative gegen eine staatlich erlaubte Tötung von kranken, behinderten oder alten Menschen. Helfen Sie uns, so viele Unterschriften wie möglich zu sammeln und senden Sie die unterzeichneten Unterstützungserklärungen bis 23. Mai an UNS (Aktion „Österreich braucht Mariens Hilfe“– Gußhausstraße 10/19B – 1040 Wien) zurück.

Das Formular für die Unterstützungserklärungen finden Sie HIER. Wir bitten Sie im Sinne dieses großen gemeinsamen Anliegens, diese Formulare auszudrucken und Freunde und Verwandte um ihre Unterstützung zu bitten (besonders auch ältere Menschen, die nicht im Internet sind).

Wir fordern alle verfassungsgebenden demokratisch gewählten Organe in unserem Land auf, alles zu unternehmen, damit die Würde des Menschen verfassungsrechtlich geschützt wird.


Gottes reichen Segen für Ihre Hilfe!

Carl Schaffer
www.fatimaonline.at

PS: Um die Kosten dieser Aktion zu decken, bitten wir um eine freiwillige Spende!

    Spenden bitte an:
        Aktion „Österreich braucht Mariens Hilfe“
        Bank: BAWAG PSK
        IBAN: AT81 6000 0000 9206 7116
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  Parlamentarische Bürgerinitiative Unterschriftenbogen

  Leiten Sie diese Initiative auch Freunden und Bekannten weiter

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Bestellen Sie HEUTE noch das Büchlein „Die Sieben Schmerzen der Muttergottes“

14-04-2014
Aktion, Familie, Maria

Bestellen Sie HEUTE noch das Büchlein
„Die Sieben Schmerzen der Muttergottes“


Gelobt sei Jesus Christus!

>>> Zur Bestellung, klicken Sie bitte HIER


Liebe Teilnehmer der Aktion „Österreich braucht Mariens Hilfe“!

Bevor ich näher auf die Fastenzeit eingehe, erlauben Sie mir, dass ich Ihnen eine Frage stelle:

Sind Sie damit einverstanden, dass wir immer mehr vergessen, dass die Fastenzeit eine Zeit der Besinnung, Reue, Sühne und Bekehrung ist?

Ich bin überzeugt davon, dass Ihre Antwort NEIN lautet.

Aus diesem Grunde füge ich dieser Nachricht, die Gelegenheit bei, ein kleines Büchlein „Die Sieben Schmerzen der Muttergottes“ mit sehr wichtigem Inhalt zu bestellen.

>>> Zur Bestellung

Ich möchte, dass dieses Büchlein mit der wunderschönen und ehrwürdigen Andacht unseren Mitmenschen hilft, sich in der Fastenzeit zu besinnen und sich auf Ostern, das Fest der Auferstehung unseres Herrn, vorzubereiten.

Mehr noch – dank diesem Buch können auch Sie dazu beitragen, dass der Geist der Besinnung, der Reue, der Sühne und der Bekehrung in unser Land zurückkehrt!

Zusammen – Sie und ich – können wir unseren Freunden und Verwandten dabei helfen. Ich kann Ihnen mitteilen, dass ich in meinem Bekanntenkreis bereits einige Exemplare der Andacht „Die Sieben Schmerzen der Muttergottes“ verteilt habe, weil ich das Bewusstsein meiner Freunde für die Fastenzeit wecken möchte.

Das ist gar nicht so einfach, denn Sie sehen ja, was um uns herum passiert:

  • Mit welcher Unverschämtheit die Feinde der Kirche nicht nur die Geistlichkeit, sondern auch die Fundamente unseres Glaubens angreifen und beschmutzen!

  • Im öffentlichen Leben werden vermehrt unmoralische Handlungen für gut geheißen!

  • Medien und Politiker reden uns ein, dass Marihuana eine gute und sichere Droge ist.

  • Die gleichen Personen preisen sexuelle Zügellosigkeit und Unterstützungen Entartungen.

Können Sie sich vorstellen, dass Ihre Verwandten und Bekannten diesem Übel ausgesetzt werden, das von den weltlichen Medien und der Politik als „das Gute“ gepriesen und verkauft wird? Wie viel Unglück und Leid wird damit verbunden sein?

Am 31. Mai 1982 erschien in der Ortschaft Kibeho in Ruanda die Mutter Gottes drei Mädchen und sagte diesen die folgenden erschreckenden Worte:

„Die Welt geht ihrem eigenen Untergang entgegen; in Kürze stürzt sie in den Abgrund, das heißt sie versinkt in unzähligen und unaufhörlichen Miseren. Die Welt lehnt sich gegen Gott auf; es gibt keine Liebe und keinen Frieden. Wenn ihr keine Reue zeigt und eure Herzen nicht wandelt, fällt ihr alle in diesen Abgrund.“

„Betet ohne Unterlass für die Kirche, denn in der nächsten Zeit warten auf den Mystischen Leib Christi große Leiden.“

Wenn ihr diesen Rosenkranz der Sieben Schmerzen betet und betrachtet, findet ihr in euren Herzen die Kraft, um zu Gott zurückzukehren. Die Menschen verstehen es nicht mehr um Vergebung zu bitten. Sie kreuzigen weiterhin meinen Sohn.“

Starke und sehr eindringliche Worte.

Leider nahmen nur wenige Menschen in Ruanda sich diese Worte nicht zu Herzen. Wir wissen was geschehen ist? Nur 12 Jahre später versank dieses afrikanische Land in einem blutigen Bürgerkrieg! Dies soll auch eine Warnung für uns heute sein.

Diese Worte der Muttergottes haben mich veranlasst, meine Arbeit zu der Andacht „Die Sieben Schmerzen Muttergottes“ aufzunehmen.

Sie führt zur Besinnung, erweckt wahrhaftige Reue und Bekehrung und WECKT DAS BEWUSSTSEIN DER Österreicher, was – wie Sie wissen – unsere Mission ist.

>>> Ja, ich möchte das Büchlein „Die Sieben Schmerzen der Muttergottes“ bestellen

Um dieses Erwachen jedoch durchzuführen, müssen wir diese Andacht in großem Maßstab verbreiten. In diesem Zusammenhang habe ich einen Plan. Ich möchte, dass das Buch „Die Sieben Schmerzen der Muttergottes“ zu 15.000 Österreicher gelangt. Um das zu erreichen, benötige ich jedoch unbedingt Ihre Hilfe. Ohne Sie können wir diesen Plan nicht realisieren. Und das würde heißen, dass eine Großzahl unserer geistlich müde gewordenen Mitbürger keine Chance auf eine religiöse Wiederbelebung hat. Viele Menschen werden diese Andacht dann nie kennenlernen – und sie kann ihre Seele, ihr Herz und ihren Verstand nicht berühren.

Ich weiß, dass Sie – als eifriger Katholik – dies nie erlauben werden.

Kann ich also auf Sie zählen?

Zum Abschluss bitte ich Sie, dass Sie nach Ihren Möglichkeiten die Verbreitung des Buches „Die Sieben Schmerzen der Muttergottes durch eine finanzielle Spende in Höhe von 50 EURO, 35 EURO oder 20 EURO bzw. einen Betrag Ihrer Wahl unterstützen.

>>> Zur Bestellung klicken Sie bitte HIER

Ich bitte um ein Gebet für den Erfolg dieser Aktion.

Glauben Sie mir – nur wenn wir gemeinsam handeln, können wir das Bewusstsein der Österreicher wecken und unser Land vor den immer aggressiveren Angriffen auf die Kirche und auf unseren Glauben retten.

Ich zähle auf Sie, denn ich weiß, dass Sie unser treuer Freund sind.

Ich grüße Sie herzlich und bete dafür, dass der Erlöser und Seine Schmerzvolle Mutter Ihre Opferbereitschaft mit ihrer Gnade vergelten.

 

In Jesus und Maria

Carl Schaffer

P.S.: Möchten Sie unsere Aktion unterstützen - die Verbreitung des Buches „Die Sieben Schmerzen der Muttergottes - und ein Zeugnis des Glaubens in einer Zeit geben, in der sich immer mehr Mitbürger ein Leben ohne Gott und Seine Gebote wählen.

Wir können unsere Heimat und unsere Familien vor dieser Gefahr retten und das Bewusstsein der Österreicher wecken. Deshalb bitte ich Sie, unsere Kampagne mit Ihrem Gebet und einer finanziellen Spende zu unterstützen in Höhe von 20 EURO, 35 EURO oder sogar 50 EURO bzw. einen Betrag Ihrer Wahl. Ich danke Ihnen bereits im Voraus für Ihre Großzügigkeit.

Möge der Erlöser Ihnen alle erforderlichen Gnaden für diese besondere Zeit des Fastens gewähre. Grüß Gott.

Ja, ich möchte das Büchlein „Die Sieben Schmerzen der Muttergottes“ bestellen

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Weihe an das Heiligste Herz Jesu

04-07-2013
Aktion, Familie, Glaube

Werte Freunde der Aktion Österreich braucht Mariens Hilfe!

Haben Sie schon einmal daran gedacht, sich und ihre Umgebung dem
Heiligsten Herzen Jesu zu weihen?

In diesem Herzen finden wir das Heil: Zuflucht und Schutz, Trost in unseren Leiden und die Kraftquelle für unser christliches Leben. Die Verehrung des Heiligsten Herzens Jesu hat in Österreich eine lange Tradition. In dieser, religiösen, sozialen und ökonomischen Krise benötigen wir dringend den Schutz des Heiligsten Herzens Jesu. Lassen wir uns nicht durch Sorge und Angst beunruhigen, fliehen wir doch zum Heiligsten Herzen Jesu, das unsere Rettung ist. Vollziehen wir die Weihe an das Heiligste Herz Jesu und bringen wir dem Herzen Jesu unsere Umgebung, die Menschen mit denen wir leben. Das ist meine Einladung an Sie!

Zur Weihe an das Heiligste Herz Jesu!

Deutsche Mystikerinnen haben sehr zur Herz-Jesu-Verehrung beigetragen, wie z. B. die Hl. Hildegard von Bingen (1098-1179), die Hl. Mechthild und vor allem auch die Hl. Getrud von Helfta (1256-1302). Im 17. Jahrhundert wird die Herz-Jesu-Verehrung von weiteren Heiligen gefördert, vor allem vom Hl. Vinzenz von Paul, vom Hl. Kirchenlehrer Franz von Sales, der Hll. Johanna und Franziska von Chantal. So gab es im 19. Jahrhundert 30 französische Heilige, die in bemerkenswerter Weise die Herz-Jesu-Verehrung verbreiteten und vertieften.

Aber der Heiligen Margareta Maria Alacoque (geboren am 22. Juli 1647 in Verosvres, Burgund; verstorben am 17. Oktober 1690 in Paray-le-Monial), Ordensschwester und Mystikerin, verdanken wir den größten Impuls der Verehrung des Heiligsten Herzen Jesu.

Zur Weihe an das Heiligste Herz Jesu!

Das ist alles was Sie tun müssen: Tragen Sie Ihren Namen und Ihre E-Mail-Adresse in die entsprechenden Felder des Weihedokuments ein. Sprechen Sie das Gebet und klicken anschließend auf „Weihe absenden“. Ihre Weihebestätigung wird am 4. Oktober 2013 zum größten Heiligtum der Welt, das dem Heiligsten Herzen Jesu gewidmet ist, in die Basilika Montmartre nach Paris gebracht.

„Betrachte Mein Herz, das die ganze Menschheit so sehr liebt und
niemanden ausgesperrt hat, aber von den meisten nur Kälte, Undank und
Gleichgültigkeit erfährt. Schöpft doch aus dieser nie versiegenden
Gnadenquelle zu eurer und aller Menschen Heil und Rettung.“

Ja, ich möchte mich den Heiligsten Herzen Jesu weihen.

Denken Sie in diesem Zusammenhang an die Verheißung Jesu:

Wer mithilft, diese Verehrung zu verbreiten, dessen Name wird in Sein
Heiligstes Herz eingeschrieben sein.

Empfehlen Sie daher diese Initiative an Freunde, Bekannte und Verwandte weiter

In der heutigen Zeit, in der so viel Schlechtes und Sündhaftes geschieht, wäre es so wichtig, daß das Heiligste Herz Jesu in unsere Wohnungen einzieht und dort regiert, zum Schutz und Heil der Menschen. Daher rechne ich mit Ihrer großzügigen Unterstützung für diese Aktion.

Meine Spende für diese Initiative

Mit Zuversicht erwarte ich Ihre Antwort und bitte um Ihr Gebet für den Erfolg dieser Aktion.


 
   Mit den besten Segenswünschen
   Ihr
   Carl Schaffer
   www.fatimaonline.at

P.S.: Nehmen Sie mit Ihrem Gebet und einer SPENDE ihres Ermessens an dieser Initiative teil.

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Bestellen Sie noch HEUTE für Erstkommunion oder Firmung die Kinder-Rosenkränze

26-03-2013
Rosenkranz, Familie, Fatima

Werte Freunde der Aktion Österreich braucht Mariens Hilfe!

Jedes Kind ist ein Geschenk Gottes, mit dem wir sehr behutsam umgehen müssen. Kinder sind die Zukunft unseres Landes und unserer Kirche. Dementsprechend groß ist die Verantwortung der Eltern für die Erziehung und Obsorge Ihrer Kinder.

„Achtet auf das Leben, achtet auf die Familie,
achtet auf die Kinder,…“

                                        Papst Franziskus

Die Kinder werden mit der Taufe zu Kindern Gottes und in die Gemeinschaft der Kirche aufgenommen. Die Gemeinschaft der Glaubenden vermittelt Geborgenheit und Werte und ist eine Kraftquelle, die nie versiegt. Die Erziehung zum Glauben durch die Eltern muss bereits in frühester Kindheit beginnen. Kinder sind im frühen Alter für Gott offen, weil sie in ihrer Unschuld die Stimme Gottes besser hören, wenn ihnen Gott in seiner Liebe spürbar gemacht wird. Sie sollen Gott lieben lernen mit ganzem Herzen. Man sagt: „Das Gebet der Kinder dringt durch die Wolken“.


„Eine Familie, die vereint betet, bleibt eins.“

                                        Johannes Paul II


Eltern haben die Sendung, Ihre Kinder beten zu lehren und sie Ihre Berufung als Kinder Gottes entdecken zu lassen. Wir leben heute in einer sehr „Gottvergessenen Zeit“, in der unsere Kinder vielen schlechten Einflüssen ausgesetzt sind. Helfen Sie mit, als Apostel von Fatima, einem Kind oder mehreren Kindern den Rosenkranz kennen- und beten- zulernen. Wie bereits unsere liebe Frau von Fatima hinweist, ist das Rosenkranzgebet ein mächtiger Schutz und ein Schild gegen die schädlichen Einflüsse in einer vermehrt unchristlich gewordenen Welt.

Vergessen Sie nicht: Es geht um unsere Kinder und um unsere Zukunft. Glückliche Eltern, die betende Kinder, glückliche Kinder, die gläubige Eltern haben!

Der Kinderrosenkranz hat kleine weiße Perlen und wurde in Handarbeit hergestellt. In der Verpackung befindet sich außer dem Rosenkranz noch ein Betrachtungs- und Anleitungsbüchlein. Er eignet sich sehr gut als Geschenk für Erstkommunion- und Firmungskinder. Weiters ist es von einem Priester bereits gesegnet worden.

Wesentlich für den Erfolg und das Gelingen dieser Initiative ist Ihre getätigte Spende!


in Jesus und Maria

Carl Schaffer
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FATIMA - Gedenktag der Seherkinder Francisco und Jacinta

21-02-2013
Fatima, Familie, Glaube

Werte Freunde der Aktion Österreich braucht Mariens Hilfe!

„Ich habe die HL. Jungfrau Maria gesehen“
(Lucia, Francisco und Jacinta; Fatima im Mai 1917)

Als 1917 Unsere Liebe Frau in Fatima erschien, bat Sie die Hirtenkinder Lucia, Francisco und Jacinta der Menschheit auszurichten, sie solle sich bekehren, Buße tun und Ihre Bitten erfüllen. Die drei Hirtenkinder von Fatima sahen, hörten und bewahrten die Botschaft im Gedächtnis auf. Lucia, die Zeugin, die überlebt hat, schrieb es in dem Augenblick nieder, als sie vom Bischof von Leiria den Auftrag und von Unserer Lieben Frau die Erlaubnis erhielt.

Zum Gedenktag der Erscheinungen unserer Lieben Frau in Fatima möchte ich Ihnen heute die sehr berührenden Lebensbiographien der Kinder Francisco und Jacinta von P. Fernando Leite SJ vorstellen. Diese Werke, die einer Bücherreihe für Kinder und Jugendliche angehören, verdeutlichen in bewegender Weise das Leben von Francisco und Jacinta, die beide inzwischen von Papst Johannes Paul II seliggesprochen wurden.

„Mein Name ist Francisco“ von P. Fernando Leite SJ
Wer war dieser junge Francisco? Was hat er gewollt und vollbracht? Dieser bescheidene Junge, geboren in einem kleinen Dorf im Portugal, erhielt eine außergewöhnliche Gnade: Maria ist Ihm erschienen. Und dies hat sein Leben geändert.

„Mein Name ist Jacinta“ von P. Fernando Leite SJ
Ihre Geschichte ist gleichzeitig die der Erscheinungen von Fatima. Das Leben von Jacinta kommt im Licht der Botschaft von Fatima zum Leuchten. So ist Sie bekannt und wird immer bekannt bleiben als „Jacinta von Fatima“.


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Carl Schaffer
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Aschermittwoch - Beginn der österlichen Fasten - und Bußzeit!

13-02-2013
Glaube, Aktion

Werte Freunde der Aktion Österreich braucht Mariens Hilfe!

Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe.
Kehrt um und glaubt an das Evangelium“ (Mk 1,15).

Immer wieder höre ich Menschen sagen: „Umkehr ist schwer, zu schwer für mich“, obwohl sie sich danach sehnen! Wer sich aber auf eine tiefe Begegnung mit Jesus Christus einlässt, wer auf ihn schaut und sich von ihm anblicken lässt, der erhält die Kraft dazu.

Mit dem Aschermittwoch beginnt 40 Tage vor Ostern die Fastenzeit, die österliche Bußzeit und mit dem Aschekreuz auf unserer Stirn zeigen wir Christen, dass wir bereit sind zur Buße und Umkehr. Gleichzeitig bekennen wir uns dazu, dass für uns das Kreuz und der Tod nicht das Ende sind, sondern der Anfang eines ewigen Lebens bei Gott.

Die Kreuzweg CD mit den Betrachtungen von Prof. Plinio Correa De Oliveira hilft Ihnen die Leidensgeschichte unseres Herrn besser zu verstehen und gibt gleichzeitig Hilfestellungen für ein christliches Leben.

Ich möchte Sie heute - zu Beginn der Fastenzeit - einladen, sich auf eine Begegnung mit unserem Herrn einzulassen, damit es in Ihrem Leben immer wieder ein Ostern geben kann.


in Jesus und Maria

Carl Schaffer
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Weihnachten soll Weihnachten bleiben!

17-12-2012
Aktion

Liebe Teilnehmer der Aktion "Österreich braucht Mariens Hilfe",

Weihnachten soll Weihnachten bleiben!

Verschicken Sie über unsere Plattform „Fatima Online“ elektronische Weihnachtskarten an Freunde, Bekannte oder/und Verwandte!

>>> Ganz schnell und einfach e-Weihnachtskarten verschicken

>>> Klicken Sie HIER, um die passende Weihnachtskarte zu wählen!

mit herzlichen Grüßen



Ihr Carl Schaffer

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Bestellen Sie heute noch die wunderschöne Jesuskind-Weihnachtsstandarte

10-12-2012
Aktion


Feiern wir in würdiger Weise und im Sinne der christlichen Kultur
die Geburt unseres Retters. „Ehre sei Gott - Gott ist Mensch geworden“

Werte Freunde der Aktion „Österreich braucht Mariens Hilfe“,

darf ich Sie schnell etwas fragen: Sind Sie damit einverstanden, dass Weihnachten im deutschsprachigen Raum abgeschafft wird?

Ich bin sicher, dass Sie laut und deutlich NEIN! sagen werden. Und aus diesem Grund sende ich Ihnen mit diesem Mail einige Fotos der Jesuskind-Weihnachtsstandarte.

Wir haben sie in der Größe 60 cm x 83 cm anfertigen lassen:

Stellen Sie die Jesuskind-Weihnachtsstandarte einfach
in ein Fenster oder auf den Balkon Ihres Hauses.

Sollten Sie Ihren eigenen Betrieb haben, stellen Sie, bitte, diese Standarte aus, sodass auch Ihre Kunden sie sehen. Gerne nehmen wir Ihre Bestellung entgegen. Die Jesuskind-Weihnachtsstandarte ist bereits von einem Priester geweiht worden.

Mit Ihrer Hilfe wird es uns möglich sein, diese Standarte, die die wahre Bedeutung von Weihnachten in Erinnerung ruft, in österreichische Haushalte, Geschäfte, auf Christkindlmärkte und in Pfarren zu bringen. In meiner Wohnung habe ich bereits zwei Standarten angebracht, eine an der Eingangstür und die andere auf dem Balkon. Damit bringe ich zum Ausdruck, dass wir zu Weihnachten die Geburt des Jesuskindes feiern und keinesfalls nur eine gesellige Veranstaltung abhalten.

Bedenken Sie: Die Feier der Geburt unseres Retters, dieses große Fest des Christentums, verliert immer mehr an Bedeutung. Unsere Gesellschaft veranstaltet ein inhaltsleeres Fest, man feiert, ohne sich auf das Ereignis zu besinnen.

Wir empfehlen Ihnen daher die Jesuskind-Weihnachtsstandarte über die Weihnachtsfeiertage bis zum Fest Maria Lichtmess am
02. Februar 2013 sichtbar zu machen.

Man feiert einen Geburtstag, ohne an das Geburtstagskind zu denken.

Abschließend möchte ich Sie bitten, mich mit einer großzügigen Spende von 25 EURO, 35 EURO oder gar 50 EURO zu unterstützen, um die Ausgaben für diese Aktion zu decken. Die Gesamtkosten einschließlich Standarten, Briefe und diverse Drucksorten, sowie Postgebühren werden auf 55.000 EURO geschätzt. Wir haben schon mehr als 6.000 Weihnachtsstandarten in ganz Österreich verteilt.

Und mit Ihrer Spende nehmen Sie an dieser so wichtigen Mission teil: Im Sinne der christlichen Kultur die Geburt unseres Retters in würdiger Weise zu feiern.

Zur Info: Aufgrund der Weihnachtsfeiertage ist unser Büro vom 21. Dezember 2012 bis 04. Jänner 2013 geschlossen. Bestellungen, die nach Mittwoch, den 19. Dezember 2012 bei uns eintreffen, können erst wieder
am 07. Jänner 2013 bearbeitet werden.

 

Gottes Segen und eine besinnliche Adventzeit!


Ihr

Carl Schaffer
www.fatimaonline.at

 

>>>> Klicken Sie hier und bestellen Sie HEUTE noch Ihre Jesuskind-Weihnachtsstandarte

 

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Ihr persönlicher Adventkranz

29-11-2012
Aktion, Christenheit, Familie

Ihr persönlicher Adventkranz
An jedem Adventsonntag können Sie eine Kerze anzünden

 

Liebe Freunde der Aktion „Österreich braucht Mariens Hilfe“!

Mit der Geburt des Jesus-Kindes im Stall von Bethlehem begann unsere christliche Kultur.

Bedauerlicherweise ist diese besondere Stimmung, die früher in der Weihnachtszeit geherrscht hat, immer mehr verloren gegangen. Die Ursache ist das Verschwinden des christlichen Einflußes in der Gesellschaft und die zunehmende Herrschaft des Materialismus und Hedonismus usw. Unter dem Vorwand der Laizität versuchen viele, alles, was zu Weihnachten Bedeutung hat, zu zerstören.

Unsere Kinder wissen immer weniger, was zu Weihnachten gefeiert wird und freuen sich nur mehr auf die Geschenke und die schulfreien Tage.

Unser Land Österreich muß sich auf seine christlichen Wurzeln besinnen, damit es wieder Zukunft hat.

Zünden Sie am 1. Adventsonntag eine Kerze an

Advent und seine Bedeutung

Das lateinische Wort „adventus“ bedeutet Ankunft. Für uns Christen ist der Advent die Zeit der Vorbereitung und der Vorfreude auf die Geburt Christi. Aber es ist auch die Zeit der besonderen Erwartung Seiner Wiederkunft zum Weltgericht am Ende der Zeiten. Der erste Adventsonntag ist zugleich der Beginn eines neuen Kirchenjahres.

In der katholischen Kirche ist es zum Teil üblich, den Adventkranz mit drei violetten Kerzen und einer rosa Kerze zu schmücken. Die rosa Kerze wird am 3. Adventsonntag, dem Sonntag Gaudete, (lateinisch für freuet euch!) entzündet. Die Farbsymbolik richtet sich nach der litur-gischen Farbe der Paramente (priesterliches Gewand): Die liturgische Farbe des Advents ist Violett; am 3. Adventsonntag können alternativ rosa Paramente verwendet werden.

Zur INFORMATION: Die Adventzeit ist vor allem eine Zeit der Stille und der Besinnung auf das Wesentliche des Lebens, auf Gott, auf familiäre Werte, Einheit und Nächstenliebe. Diese Aktion soll als Impuls dienen, für ihr Zuhause echten einen Adventkranz zu besorgen!

Zünden Sie am 1. Adventsonntag eine Kerze an

 

Mit den besten Segenswünschen
Ihr


Carl Schaffer
www.fatimaonline.at

PS: Jeder Teilnehmer dieser Aktion wird am 4. Adventsonntag, dem 23. Dezember 2012 in eine heilige Messe eingeschlossen. Sie haben die Möglichkeit, an jedem Adventsonntag eine Kerze anzuzünden. Wenn Sie diese Aktion mit einer Spende unterstützen, sind wir Ihnen sehr dankbar.

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