Der Kirchenschriftsteller Bischof Eusebios von Cesarea hat folgende Geschichte direkt von Kaiser Konstantin gehört:
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Bei der Dämmerung des 27. Oktober 312, dem Tag vor der entscheidenden Schlacht von der Milvischen Brücke gegen den Usurpator Maxentius, sah Kaiser Konstantin in der Nähe der Sonne ein leuchtendes Kreuz mit der Inschrift: In hoc signo vinces - In diesem Zeichen wirst du siegen. Während der Nacht erschien Konstantin Unser Herr Jesus Christus und sagte ihm, er sollte das Zeichen des Kreuzes auf der Standarte (Labaro) und den Schildern seiner Soldaten anbringen lassen. So würde er die Schlacht gewinnen. Die Mutter von Kaiser Konstantin war die Heilige Helena. Obwohl Kaiser Konstantin noch kein praktizierender Christ war, vertraute er Jesus Christus – „dem Gott seiner Mutter“. Die Truppen seines Gegners Maxentius waren mindestens viermal so stark, aber in diesem Zeichen siegte Kaiser Konstantin trotzdem. Im darauffolgenden Jahr gab er den Christen durch das Mailänder Edikt offiziell die Freiheit, ihre Religion öffentlich zu praktizieren.
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1- Unser Herr Jesus Christus, die Heiligen und die christlichen Symbole werden verspottet!
Vom 30. September bis 2. Oktober 2011 (drei Vorstellungen) wurde "GOLGOTA PICNIC", ein obszönes und blasphemisches Theaterstück im Orpheum in Graz aufgeführt. Der Veranstalter war „Steirischer Herbst Festival GmbH“. Dieses Unternehmen wird großteils von den drei Ebenen der Regierung – Stadt, Land und Bund – finanziert. Mit diesem Stück ist man zu weit gegangen:
• Es werden verschiedene Szenen gezeigt, in denen sich Schauspieler und Schauspielerinnen frontal nackt zeigen. Alles wird auf eine große Leinwand projiziert mit den Genitalien der Schauspieler und Schauspielerinnen im Detail.
• In diesem Stück wird Unser Herr Jesus Christus als Terrorist dargestellt und mit derartigen Blasphemien verhöhnt, daß ich sie hier nicht wiederholen darf.
• Es gibt groteske Nachahmungen der Kreuzigung, wie z.B. eine halbnackte Frau mit falschen Stigmata und auf ihrem Kopf ein Motorradhelm mit einer Dornenkrone.
2- Die Meinungsfreiheit wird eingeschränkt!
Die österreichische Bundesregierung hat in im Oktober 2011 den Straftatbestand der Verhetzung ausgeweitet, und zwar im Rahmen eines „Anti-Terror-Pakets“. Künftig sollen nicht nur Kirchen, Rassen und Völker vor „Hetze“ geschützt sein, sondern auch nach ihrer Weltanschauung, ihrem Geschlecht oder ihrer sexuellen Ausrichtung definierte Gruppen. Was auf den ersten Blick wie eine unbeachtliche zeitgemäße Erweiterung aussieht, entpuppt sich bei näherer Betrachtung als massive und unerträgliche Einschränkung der Meinungs-, Wissenschafts- und Religionsfreiheit. Das Wort „Hetze“, über dessen konkrete Bedeutung sich die Geister scheiden, wird von gewissen Gruppierungen gerne verwendet, um Gegnern ihrer Ideologie den Mund zu verbieten – unabhängig davon, wie wissenschaftlich belegbar deren Aussagen auch sein mögen. Ein Richter, der diesem totalitär anmutenden Denken zugeneigt ist, könnte aufgrund dieser neuen Bestimmung jede politisch unkorrekte Äußerung als Hetze qualifizieren und den Betreffenden bis zu 2 Jahren einsperren lassen.
Mit dieser falschen Erweiterung des § 283 StGB, den sich z. B. Homosexuellen-Vereinigungen schon lange erträumen, dürfte dann niemand mehr sagen, daß praktizierte Homosexualität Sünde sei oder die sog. „Homo-Ehe“ der menschlichen Natur widerspricht. Alles „Verhetzung“ und strafbar im Namen von Terrorismusprävention! Diese geistige Verwirrung ist in anderen Ländern der EU zum Teil schon traurige Realität - bewahren wir doch unsere Heimat davor! Auch die familienfeindliche Gender-Ideologie, welche eine Gleichheit der Geschlechter vortäuscht, wäre nicht mehr angreifbar, ohne daß eine „Verhetzung der Frauen“ im Raum stünde. Da die Regierung neben bestimmten Religionen künftig auch bestimmte Weltanschauungen geschützt wissen will, könnte mit dem erweiterten § 283 StGB ein Richter jede Kritik etwa am Atheismus oder Kommunismus als „Hetze“ betrachten. Selbst der Satanismus wäre zukünftig strafrechtlich geschützt, der Teufel dürfte also nicht mehr als Inbegriff des Bösen bezeichnet werden.
3- Die Autorität innerhalb der Katholischen Kirche wird zerstört!
„Schönborn: Kein Verfahren gegen Schüller & Co.“
Die Presse 12.10.2011 | 18:02 | von DIETMAR NEUWIRTH
http://diepresse.com/home/panorama/religion/700587/Schoenborn_Kein-Verfahren-gegen-Schueller-Co?from=suche.intern.portal
Entspannung nach einem Treffen von vier Vorstandsmitgliedern der Pfarrerinitiative mit Kardinal Christoph Schönborn. Helmut Schüller darf Pfarrer bleiben. Er wird auch nicht versetzt oder anderwärtig disziplinär belangt. Das ist Ergebnis eines Treffens von vier Vorstandsmitgliedern der Pfarrerinitiative mit Kardinal Christoph Schönborn gestern, Mittwoch. Schüller und seine Mitstreiter haben einen Forderungskatalog für Reformen (nein zu Zölibat, ja zu Priesterinnen) mit dem Titel „Aufruf zum Ungehorsam“ publiziert. (…)
Er habe dem Erzbischof dringend ans Herz gelegt, einen Gesprächsprozeß über Reformen einzuleiten – nicht nur mit der Pfarrerinitiative, auch mit anderen Vertretern des Kirchenvolkes. Die Pfarrgemeinderäte würden sich dafür anbieten. Schönborn hat zugesagt, Anfang November die Bischofskonferenz damit zu befassen.
4- Das Töten eines unschuldigen Lebens wird als Recht der Frauen angenommen.
Linksgerichtete Politiker im Europäischen Parlament versuchen seit einigen Jahren eine Art „Recht auf Abtreibung“ europaweit durchzusetzen. Nun wurde ein solches „Recht“ am 8. März 2011 mit der „Resolution zu dem Abbau gesundheitlicher Ungleichheit in der EU (2010/2089(INI))“ gefordert. Das Europäische Parlament will, „daß Frauen... ein Recht auf einen sicheren Schwangerschaftsabbruch haben“ sollen (Punkt 25). Dieser Passus der Entschließung ist ungeheuerlich, denn es kann nicht so etwas wie ein Recht auf Abtreibung geben. Niemand kann das Recht haben, einen anderen Menschen zu töten. Außerdem scheint es für einige EU-Parlamentarier völlig gleichgültig zu sein, daß es in etlichen Ländern keine Abtreibung gibt oder sie illegal (aber straffrei) ist, wie beispielsweise in Österreich.
Die Kruzifixe sind bereits von einem Priester gesegnet!
Erzählen Sie bitte auch Ihrer Familie und Ihren Freunden von unserer Kampagne und laden Sie diese zur Teilnahme ein.
Kreuze sind ein Zeichen des Respekts für christliche Werte und Grundsätze im öffentlichen Leben Österreichs. Wir sind ein katholischer Verein, der das Recht auf Leben von der Empfängnis bis zum Tod, die Familie und das Recht auf Privateigentum verteidigt und wir verlangen für alle Menschen, das Recht in Würde zu leben.
Kreuze sollten wieder mehr in Wohnungen und auch in öffentlichen Institutionen, wie Schulen, Krankenhäuser etc. aufgehängt werden! Das Vorhandensein des Kreuzes ist besonders in der Öffentlichkeit sehr wichtig. Es stärkt unseren Glauben, es hilft uns, Gottes Gnaden zu empfangen, es erinnert uns an das Leiden Christi und Seine Liebe zu uns und es läßt uns vor einem Leben in Sünde zurückschrecken.
Wir müssen daran erinnern, daß das Kreuz Christi für uns Christen unverzichtbar ist. Die Verteidigung und Verbreitung des Kreuzes soll die Gewissen auf- und wachrütteln.
Diese Initative darf nicht mißlingen! Für den Erfolg unserer Kampagne benötigen wir Ihre Spende.
Bitte, beten Sie für auch für den Erfolg dieser Kampagne!
Ich wünsche Ihnen alles Gute und bete, daß Gott Sie und Ihre Arbeit segnen möge.
In Dankbarkeit
Ihr

Carl Schaffer
Leiter der Aktion
P.S. : Wir beide, Sie und ich, möchten in einem Land leben, wo christliche Werte – das Recht auf Leben, das Recht auf Privateigentum, das Recht, eine Religion auszuüben – respektiert werden. Daher bitte ich Sie nochmals: Laßt uns das Kreuz verteidigen und in unseren Familien verbreiten.
Österreichische Jugend für eine Christlich-kulturelle Gemeinsamkeit innerhalb des Deutschsprachigen Raumes
Wohllebengasse 6/EG – 1040 Wien
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